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Vulkan auf Bali spuckt Dampf Mehr als 130.000 Menschen fliehen

Der letzte Ausbruch des Mount Agung liegt mehr als ein halbes Jahrhundert zurück. Nun hat der kurz vor einem Ausbruch stehende Vulkan eine Wasserdampfwolke gespuckt. Breits hunderttausende Menschen sind auf der Flucht.
29.09.2017 - 06:46 Uhr Kommentieren
Bis zu einer Distanz von 12 Kilometern vom Krater wurde ein Sperrgebiet eingerichtet. Quelle: AP
Fliehen aus der Gefahrenzone

Bis zu einer Distanz von 12 Kilometern vom Krater wurde ein Sperrgebiet eingerichtet.

(Foto: AP)

Bali Der Vulkan Agung auf Bali hat eine Wolke aus Wasserdampf gespuckt. Eine Aschewolke habe der offenbar kurz vor dem Ausbruch stehende Vulkan auf der Urlaubsinsel jedoch nicht abgegeben, erklärten Beobachter am Freitag. Die Furcht vor dem Vulkanausbruch hatte nach Angaben des indonesischen Katastrophenschutz bereits mehr als 130 000 Menschen in die Flucht getrieben.

Seit vergangenem Freitag gilt um den 3031 Meter hohen Vulkan die höchste Alarmstufe.

Insel-Bevölkerung auf der Flucht: Vulkan nahe Fidschi ausgebrochen

Rund um den Vulkan ist ein Gebiet gesperrt, zum Teil bis zu einer Distanz von 12 Kilometern vom Krater. Die Zahl der Geflohenen ist mehr als doppelt so hoch wie die geschätzte Bevölkerungszahl in der unmittelbaren Gefahrenzone, denn auch weiter entfernt wohnende Menschen sind geflüchtet. Tausende von zurückgelassenen Kühen werden ebenfalls fortgebracht.

Die zunehmende Aktivität des Vulkans lasse vermuten, dass sich unter der Erdoberfläche Magma bewege, erklärten Wissenschaftler. Es könne aber nicht genau angegeben werden, wann und wie stark der Ausbruch des Vulkans sein werde.

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