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Vulkanausbruch in Guatemala Volcán de Fuego speit kilometerhoch Asche

13 Mal ist der guatemaltekische Volcán de Fuego (Feuervulkan) im vergangenen Jahr aktiv gewesen. Das Jahr 2016 beginnt er mit einem gefährlichen Spektakel: In mindestens acht Ortschaften ging ein Ascheregen nieder.
Der Volcán de Fuego am 4. Januar 2016: Beim Vulkanausbruch etwa 50 Kilometer südöstlich von Guatemala-Stadt melden die Behörden moderate Explosionen, mäßiges Grollen und viel Asche. Quelle: dpa
Vulkanausbruch

Der Volcán de Fuego am 4. Januar 2016: Beim Vulkanausbruch etwa 50 Kilometer südöstlich von Guatemala-Stadt melden die Behörden moderate Explosionen, mäßiges Grollen und viel Asche.

(Foto: dpa)

Guatemala-Stadt Im mittelamerikanischen Guatemala ist ein Vulkan auf dramatische Weise ausgebrochen. Der gut 3.760 Meter hohe Volcán de Fuego (Feuervulkan) schleuderte weißglühende Partikel in die Luft und stieß kilometerhohe Aschesäulen aus, wie die Behörden am Montag mitteilten.

Demnach kam es bereits am Sonntagabend (Ortszeit) zur Eruption. Menschen aus naheliegenden Gemeinden wurden zunächst nicht in Sicherheit gebracht, die Behörden mahnten aber, wachsam zu sein.

In mindestens acht Ortschaften seien Aschepartikel niedergegangen, sagte ein Sprecher des Nationalen Katastrophenschutzes. Die Aschesäulen, die der Vulkan ausstieß, erreichten eine Höhe von bis zu sieben Kilometern über dem Meeresspiegel.

Der im südlicheren Teil des Landes gelegene Vulkan war im vergangenen Jahr 13-mal aktiv gewesen.

  • ap
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