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Waldbrände Feuer in Kalifornien lodern weiter

Seit vergangenen Freitag wüten Waldbrände in Kalifornien. Jetzt fachten unglückliche Windbedingungen die Feuer wieder an und hüllten den Himmel in schwarzen Rauch. Viele Menschen können weiter nicht in ihre Häuser.
Die Brände waren am Freitag in einem Canyon ausgebrochen und breiteten sich begünstigt von Wind, Hitze und jahrelanger Trockenheit auf einer Fläche von 80 Quadratkilometern aus. Quelle: AFP
Waldbrände in Kalifornien

Die Brände waren am Freitag in einem Canyon ausgebrochen und breiteten sich begünstigt von Wind, Hitze und jahrelanger Trockenheit auf einer Fläche von 80 Quadratkilometern aus.

(Foto: AFP)

Los Angeles Die Waldbrände in Kalifornien sind vom Wind wieder angefacht worden und haben am Montag mit schwarzem Rauch den Himmel nördlich von Los Angeles verdunkelt. 18 Häuser wurden nach Angaben der Behörden ein Raub der Flammen. An etlichen Orten mussten Einwohner, die in ihrer Häuser zurückkehren wollen, wieder umkehren.

Die Brände waren am Freitag in einem Canyon ausgebrochen und breiteten sich begünstigt von Wind, Hitze und jahrelanger Trockenheit auf einer Fläche von 80 Quadratkilometern aus. Die Bewohner von 10.000 Häusern wurden angewiesen, sich vor den Flammen zurück zu ziehen. Am Wochenende wurde die verkohlte Leiche eines Mannes gefunden.

Ein zweiter Waldbrand tobte in einem unzugänglichen Gebiet der Region Big Sur an der kalifornischen Zentralküste. Sechs Häuser brannten nach Feuerwehrangaben ab, in den Bergen waren an die 1650 Hütten bedroht. Über 1300 Feuerwehrleute kämpften gegen Flammen, die auf fast 40 Quadratkilometern außer Kontrolle waren.

  • ap
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