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Wikileaks-Gründer Ecuador schützt Julian Assange weiterhin

Für die USA ist Wikileaks-Gründer Julian Assange ein Krimineller, für Ecuadors Außenminister Ricardo Patiño eine „Ikone der Meinungsfreiheit“. Patiño verteidigte die Bereitschaft Ecuadors, Assange Asyl zu gewähren.
25.12.2013 - 13:11 Uhr Kommentieren
Julian Assange winkt aus dem Fenster von Ecuadors Botschaft in London. Ecuador wird Assange weiterhin schützen. Quelle: Reuters

Julian Assange winkt aus dem Fenster von Ecuadors Botschaft in London. Ecuador wird Assange weiterhin schützen.

(Foto: Reuters)

Quito Ecuador hat dem seit Mitte 2012 in seiner Botschaft in London festsitzenden Wikileaks-Gründer Julian Assange weiteren Schutz zugesichert. Außenminister Ricardo Patiño bezeichnete den Australier am Dienstag (Ortszeit) als „Ikone der Meinungsfreiheit in der Welt“. Er verteidigte die Bereitschaft Ecuadors, dem Journalisten Asyl zu gewähren. An die Adresse Assanges sagte er: „Sie wissen, dass wir unsere feste Entscheidung aufrecht halten, Ihr Leben und Ihre Integrität zu schützen.“ Patiño appellierte an Großbritannien, Assange freies Geleit zu gewähren.

Der 42-Jährige hält sich seit 19. Juni 2012 in Ecuadors Botschaft in London auf. Die linke Regierung Ecuadors prüft in dem Fall eine Klage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Die britischen Behörden wollen Assange festnehmen, sobald er die diplomatische Vertretung verlässt, da gegen ihn ein EU-weiter Haftbefehl vorliegt. Er wird in Schweden verdächtigt, Sexualstraftaten begangen zu haben. Allerdings befürchtet der Gründer des Internet-Enthüllungsportals, dass er an die USA ausgeliefert werden soll.


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