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Auktionshaus Neukunden bescheren Christie's kräftiges Umsatzplus

Der Halbjahresumsatz von Christie's liegt bei 2,97 Milliarden Pfund – auch dank der Rockefeller-Auktionen. 27 Prozent aller Käufer sind Neukunden.
26.07.2018 - 10:34 Uhr Kommentieren
Das mit Kunst, Juwelen, Uhren, Schmuck, Wein und Oldtimern handelnde Auktionshaus wurde 1766 von James Christie’s in London gegründet. Quelle: Imago
Christie's

Das mit Kunst, Juwelen, Uhren, Schmuck, Wein und Oldtimern handelnde Auktionshaus wurde 1766 von James Christie’s in London gegründet.

(Foto: Imago)

Düsseldorf Es war ein rauschendes erstes Halbjahr für das Auktionshaus Christie’s. Das zeigt die diese Woche veröffentlichte Halbjahresbilanz. Mit knapp drei Milliarden Pfund lag der Halbjahresumsatz so hoch wie nie zuvor und satte 26 Prozent über dem Vorjahr.

Nicht nur die publiciyträchtigen Saal- und Onlineauktionen mit dem Nachlass von David und Peggy Rockefeller spülten 835 Millionen Dollar in die Kassen. Da der Erlös an Wohltätigkeitseinrichtungen geht, besetzen sie auch im Ranking prominenter Single Owner Sales Platz Eins.

Christie’s ausgefeilte Onlinestrategie zahlte sich mittlerweile aus. 27 Prozent aller Neukunden lernen das Auktionshaus durch Onlinekäufe kennen, vorzugsweise bei Investitionen in Juwelen, Uhren und dekorative Künste.

Die reinen Onlineversteigerungen („online only“) stiegen um 40 Prozent auf 27,7 Millionen Pfund. Zusammen mit der Möglichkeit, live bei einer Saalauktion mitzubieten, macht das insgesamt 88 Millionen Pfund allein für den Onlinesektor aus. Der Durchschnittspreis in einer Onlineversteigerung stieg im Berichtszeitraum um 87 Prozent auf 8483 Dollar an.

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    Das Seerosen-Bild von Claude Monet wurde als Teil der Kunstsammlung des verstorbenen US-Milliardärs David Rockefeller versteigert. Quelle: dpa
    Auktion der Kunstsammlung des David Rockefeller

    Das Seerosen-Bild von Claude Monet wurde als Teil der Kunstsammlung des verstorbenen US-Milliardärs David Rockefeller versteigert.

    (Foto: dpa)

    Die weltweit anhaltende Nachfrage nach wiedererkennbaren Meisterwerken schlägt sich in einer weiteren Kennzahl nieder. 55 Lose wurden zu einem Preis von mehr als zehn Millionen Dollar versteigert. Darunter war zum Beispiel das Seerosenbild von Claude Monet aus dem Besitz von Peggy und David Rockefeller, das für 84,7 Millionen Dollar einen neuen Besitzer fand. Auch Werke von Henri Matisse und Kasimir Malewitsch fanden ihre Abnehmer.

    Das mit Kunst, Juwelen, Uhren, Schmuck, Wein und Oldtimern handelnde Auktionshaus wurde 1766 von James Christie’s in London gegründet. Eigentümer François Pinault berief 2017 den Franzosen Guillaume Cerutti zum CEO. Der börsennotierte Rivale Sotheby’s veröffentlicht seine Bilanz Anfang August.

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