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Biografie zum 100. von Franz Josef Strauß Der maßlose Polarisierer

Über der Biografie zum 100. Geburtstag von Franz Josef Strauß liegt kein Weihrauchgeruch. Wer das Buch liest, kommt zum Schluss, dass der langjährige CSU-Chef an drei Personen gescheitert ist.
05.09.2015 - 12:48 Uhr
Vollblutpolitiker Strauß während seiner Rede auf dem Kleinen Parteitag der CSU am 5. Februar 1983 in München. Quelle: picture-alliance / dpa
Franz Josef Strauß

Vollblutpolitiker Strauß während seiner Rede auf dem Kleinen Parteitag der CSU am 5. Februar 1983 in München.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Düsseldorf Es ist schon erstaunlich, welches Aufsehen ein Toter 27 Jahre nach seinem Ableben erregen kann. Typisch Franz Josef Strauß: Ruhig war es um ihn nie. Zu Lebzeiten polarisierte der Münchener Metzgerssohn wie kein anderer Politiker. Seinen Feinden galt er als Dämon, als Gottseibeiuns, seinen Freunden als großer Vorsitzender, als Gott. Noch heute entsteht eine Stimmung wie bei einer Séance, wenn sich seine alten Weggefährten der CSU treffen, der Klub der Straußianer, unter denen Peter Gauweiler noch der jüngste ist, der für den bayerischen Ministerpräsidenten Strauß freilich „noch so ein g’schlampertes Genie“ war. Staatskanzleichef sollte lieber Edmund Stoiber bleiben, der Aktenfresser, der sich später von den Amigo-Sitten im Freistaat so spektakulär lossagen sollte.

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