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Boxen-Luder Olli Schulz „Ich sehe aus wie eine Transe, die keinen Job mehr gekriegt hat“

Schräge Typen sind beim Fernsehen nicht immer erwünscht. ProSieben geht mit dem Entertainer Olli Schulz dieses Risiko ein und setzt ihn prompt unter Nackten aus.
26.08.2013 - 17:24 Uhr 1 Kommentar
Box auf, Olli Schulz rein, Klappe zu. Dann wird die Box abtransportiert und an einem anderen Ort wieder geöffnet. Der Komiker muss sehen, wie er zurecht kommt. Das ist das Konzept des neuen Fernsehformats bei ProSieben – wenn auch zunächst nur für eine Folge. Quelle: obs

Box auf, Olli Schulz rein, Klappe zu. Dann wird die Box abtransportiert und an einem anderen Ort wieder geöffnet. Der Komiker muss sehen, wie er zurecht kommt. Das ist das Konzept des neuen Fernsehformats bei ProSieben – wenn auch zunächst nur für eine Folge.

(Foto: obs)

Berlin Er wird bald 40, hat eine gewisse Karriere hinter sich, aber der große Ritterschlag fehlte bisher: Oliver Marc („Olli“) Schulz, Komiker, Songwriter, Sänger und Gitarrist mit Provenienz Hamburg und Wohnort Berlin, hat jetzt eine eigene Sendung bei ProSieben. Warum auch nicht, denn als Säufer Charles Schulzkowski, Sidekick beim Moderationsduo Joko & Klaas in der Show „Circus Halligalli“, hat sich der schräge Individualist schon einen Fankreis aufgebaut, der „Circus Halligalli“ ohne Schulz für völlig überflüssig hält.

Diese Bastion im Rücken hat ProSieben dazu animiert, Schulz oder Schulzkowski an diesem Montag (22.10 Uhr) eine Ausgabe von „Schulz in the Box“ mit 45 Minuten brutto Länge zu gewähren. Das Prinzip ist ganz einfach: Olli lässt sich in eine Holzkiste stecken, die wird einfach abtransportiert, irgendwo aufgemacht, und der Komiker muss sein ganzes Improvisationstalent aufbringen, um sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. „Er bringt eine Form von intelligentem Wahnsinn mit, die uns guttut“, sagte ProSieben-Geschäftsführer Wolfgang Link in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen“.

Die erste und vielleicht nicht einzige Sendung führt Schulz, der von Haus aus Musiker ist und schon etliche Alben veröffentlicht hat, in Berlin zur Gruppe der nackten Umweltaktivisten von „Fuck the Forest“ nach Berlin. Der Entertainer will sich der Kommune, die Pornos zur Rettung der Welt dreht, anpassen, fühlt sich aber nicht wohl in seiner Haut, verrät sein Sender vor der Ausstrahlung: „Ich war nie der coole Typ - und habe eine Figur wie ein Sack Schrauben, wird Schulz zitiert. „Ich sehe aus wie eine Transe, die keinen Job mehr gekriegt hat. Ich traue mich noch nicht, meinen Penis zu zeigen.“

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    • Vorschlag für die nächste Sendung: Im Zoo (im Löwengehege)!

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