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Buchtipps zum 68er-Jubiläum Mythos 1968 – Warum die Revolution vielfach überschätzt wurde

Viele der Bücher, die zum 68er-Jubiläum erscheinen, sind sich einig: Medien und Autoren von Geschichtsbüchern haben die Studentenproteste vor 50 Jahren missverstanden.
Panzer und Proteste in Mexiko, Hippies in Rom, Schauspielerin im Bikini. Quelle: dpa, raymond depardon / Magnum Photos / Agentur Focus, imago / Zuma / Keystone, Heritage Images / Visum [M]
1968 in seinen Facetten (v.l.)

Panzer und Proteste in Mexiko, Hippies in Rom, Schauspielerin im Bikini.

(Foto: dpa, raymond depardon / Magnum Photos / Agentur Focus, imago / Zuma / Keystone, Heritage Images / Visum [M])

Bonn Prügelnde Polizisten in West-Berlin, Aufstand der Söhne gegen die Nazi-Väter, brennende Barrikaden in Paris, Kampfansage an den Kapitalismus, sexuelle Revolution, Umwertung aller bürgerlichen Werte – das sind die Stereotypen, die seit fünf Jahrzehnten die Erinnerung an die Studentenunruhen prägen. Einst wollte die Jugend „die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen bringen“. Heute jedoch wird in Feuilletons und Talkshows zum 50. Jubiläum die immer gleiche Geschichte erzählt – im Zentrum stehen Protest-Ikonen wie Rudi Dutschke, Daniel Cohn-Bendit oder, als einzige Frau, Uschi Obermaier, das Pin-up-Girl der Außerparlamentarischen Opposition (Apo).

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