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Corporate Collection Deutsche Bank lässt Teilsammlung versteigern

200 Werke der Klassischen Moderne und Nachkriegskunst aus den Beständen der Deutschen Bank kommen bei Christie's und Ketterer unter den Hammer.
08.10.2020 - 15:15 Uhr Kommentieren
Einst schmückten Gemälde der Klassischen Moderne und der Nachkriegs-Avantgarde die Vorstandsetagen. Quelle: Arne Dedert/dpa
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

Einst schmückten Gemälde der Klassischen Moderne und der Nachkriegs-Avantgarde die Vorstandsetagen.

(Foto: Arne Dedert/dpa)

Düsseldorf Am Donnerstag gab die Deutsche Bank bekannt, dass sie rund 200 Kunstwerke bei Christie‘s in Paris und bei Ketterer in München versteigern lässt. Der Hintergrund: In der mehr als 55.000 Werke umfassenden Firmensammlung gibt es frühe Erwerbungen, die schon lange nicht mehr ins Profil passen.

In der Nachkriegszeit schmückten Gemälde der Klassischen Moderne und der Nachkriegs-Avantgarde die Vorstandsetagen. Doch seit bald vier Jahrzehnten sammelt das Bankhaus zeitgenössische junge Kunst auf Papier, einschließlich Fotografie.

Der Abverkauf soll über drei Jahre laufen und einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag generieren. Der soll „zu einem signifikanten Teil für den Ankauf aufstrebender Talente“ verwendet werden, sagt Friedhelm Hütte, Leiter der Kunstaktivitäten.

Am 22. Oktober 2020 ruft Christie‘s Aquarelle von Wassily Kandinsky und Egon Schiele auf, dazu eine vollständige „Kestner Mappe“ von Laszlo Moholy Nagy.

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    Bei Ketterer folgen am 11. und 12. Dezember Gemälde und Zeichnungen von Lyonel Feiniger, Paul Klee, Max Beckmann und August Macke.

    Von der Nachkriegskunst veräußert die Deutsche Bank die Zeichnungen nicht. Wohl aber Gemälde von Willi Baumeister, Hans Hartung und Rupprecht Geiger sowie eine Skulptur von Renée Sintenis.

    Bislang hat die Deutsche Bank wertvolle Werke ihrer Sammlung im diskreten Private Sale verkauft.

    Mehr: Gemälde und Zeichnungen: Deutsche Bank verkauft Teile ihrer Kunstsammlung - still und leise

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