Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Das Ende einer Ära Danke, Harry Potter!

Am 14. Juli startet der letzte Kinofilm der Harry-Potter-Saga. Es ist auch das große Finale des beispiellosen Comebacks von Kinderbüchern. Junge Menschen lesen wieder – und zwar mehr denn je. Das wirkt sich mehr auf ihr Werteverständnis aus als alles andere.
13.07.2011 - 15:08 Uhr 1 Kommentar
Harry Potter läutetet das Märchen-Jahrzehnt ein und fesselte vor allem Millionen junger Leser. Quelle: ap

Harry Potter läutetet das Märchen-Jahrzehnt ein und fesselte vor allem Millionen junger Leser.

(Foto: ap)

Der Autor dieser Zeilen war gerade 18 geworden, als der erste Band von Harry Potter auf Deutsch erschien. Und damit zu alt, um selbst zur Generation Potter zu gehören – schließlich setzt man sich in diesem Alter nicht mit Buch ins Freibad, auf dessen Cover ein bebrillter Zauberlehrling zu sehen ist.

Doch die etwas jüngeren Kinder begleitet Harry Potter seitdem durchs halbe Leben – vom Alltag in der Schule zum ersten Kuss und über die erste große Enttäuschung hinweg. Nun endet das Abenteuer mit dem letzten Kinofilm. Eine Gelegenheit, um zu schauen, was die Autorin Joanne K. Rowling da geschafft hat – außer selbst irre reich zu werden.

Die vergangenen zehn Jahre waren die Dekade der Märchen – sowohl im Buchladen als auch im Kino. Da ist ja nicht nur Harry Potter, sondern auch der Hype um „Herr der Ringe“ und mit Abstrichen auch die Reihe „Die Chroniken von Narnia“ von C.S. Lewis, übrigens das große Vorbild von Rowling.

Und mit den Jahren wurden es immer mehr: Die Eragon-Reihe schaffte es ins Kino, wenn auch mit mäßigem Erfolg. Ähnlich war es mit der Saga „Der goldene Kompass“. Als Bücher reüssierten Fantasy-Märchen wie „Tintenherz“ von Cornelia Funke und „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins. Zudem zauberte Stephenie Meyer mit der vierteiligen Vampirsaga „Twilight“ einen Riesenerfolg hin – sowohl im Buchhandel als auch in den Kinosälen. Streng genommen muss man den Kino-Dreiteiler der Transformers-Serie sogar auch noch in den Bereich Fantasy-Märchen einordnen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    Was vom Hype hängen bleibt
    Seite 12Alles auf einer Seite anzeigen
    1 Kommentar zu "Das Ende einer Ära: Danke, Harry Potter!"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Der Halbblutprinz ist Snape, nicht Voldemort.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%