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DGA-Awards Scorsese und Allen für Regie-Trophäe nominiert

Die Regisseure Martin Scorsese und Woody Allen sind unter den Anwärtern für Hollywoods begehrte Regie-Trophäe, den DGA-Award. Der Preis gilt als zuverlässiger Indikator für die spätere Oscar-Verleihung.
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Regisseur Martin Scorsese ist einer von fünf Nominierten für den DGA-Award. Quelle: Reuters

Regisseur Martin Scorsese ist einer von fünf Nominierten für den DGA-Award.

(Foto: Reuters)

Los Angeles „Hugo Cabret“-Regisseur Martin Scorsese und Woody Allen („Midnight in Paris“) sind unter den fünf Anwärtern für Hollywoods begehrte Regie-Trophäe, die alljährlich vom Verband der US-Regisseure (DGA) verliehen wird. Weitere Kandidaten sind David Fincher („Verblendung - The Girl With The Dragon Tattoo“), Michel Hazanavicius („The Artist“) und Alexander Payne („The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten“). Der Verband gab die Nominierungen am Montag bekannt.

Für den Franzosen Hazanavicius ist es die erste DGA-Nominierung überhaupt. Seine Mitbewerber waren alle schon einmal aufgestellt worden, Scorsese („The Departed“) und Allen („Annie Hall“) haben den Preis schon einmal gewonnen. Die DGA-Awards werden am 28. Januar in Hollywood zum 64. Mal verliehen. Der Preis gilt als zuverlässiger Indikator für die spätere Oscar-Verleihung.

Auch Woody Allen darf auf den Preis hoffen. Quelle: dpa

Auch Woody Allen darf auf den Preis hoffen.

(Foto: dpa)

Im vergangenen Jahr hatte der britische Filmemacher Tom Hooper mit dem Historiendrama „The King's Speech“ den DGA-Preis und wenig später auch den Regie-Oscar gewonnen. Seit 1948 ist es nur sechs DGA-Siegern nicht geglückt, im gleichen Jahr auch den Oscar für die beste Regiearbeit zu holen. Das Pech hatte zuletzt Regisseur Rob Marshall, der für „Chicago“ (2002) die DGA-Trophäe gewann, bei den Oscars aber Roman Polanski („Der Pianist“) unterlag.

  • dpa
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