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Die Kunstmärkte im Umbruch, Teil 4 Wie sich der Kunstmarkt vom Religionsersatz zur Eventkultur entwickelte

In den 1980er-Jahren attackieren Lempertz, Neumeister und Co. die angelsächsischen Multis. Die Galerieszene blüht auf, die Messen wachsen.
William Bouguereaus Salonmalerei ist seit den achtziger Jahren bei amerikanischen Sammlern wieder hochbeliebt. Dieses Gemälde wurde 1983 für 407.000 Dollar versteigert. Quelle: Archiv / VG-Bildkunst
An der Schwelle zum Kitsch

William Bouguereaus Salonmalerei ist seit den achtziger Jahren bei amerikanischen Sammlern wieder hochbeliebt. Dieses Gemälde wurde 1983 für 407.000 Dollar versteigert.

(Foto: Archiv / VG-Bildkunst)

Berlin Bei der Betrachtung der sich wandelnden Kunstmärkte sind wir in den Siebziger- und Achtzigerjahren angekommen. Marktinsider wie Sotheby’s langjähriger Generaldirektor Peter Wilson haben in den 1970er-Jahren die Kunst als neue Massenreligion bezeichnet, auf die sich der aller Ideale beraubte Zeitgenosse stürze.

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