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Ginger Rogers 100. Geburtstag von Hollywoods Traum-Tänzerin

Was er konnte, konnte sie rückwärts und in Stöckelschuhen: Fred Astaire war schon ganz gut, als Ginger Rogers daherkam. Aber erst gemeinsam wurden sie zu Megastars. In zehn legendären Hollywood-Musicals tanzten sie sich in die Unsterblichkeit.
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Ginger Rogers und Fred Astaire: Gemeinsam wurden sie Hollywoods Traum-Tanzpaar. Quelle: picture-alliance

Ginger Rogers und Fred Astaire: Gemeinsam wurden sie Hollywoods Traum-Tanzpaar.

(Foto: picture-alliance)

New York Als Ginger Rogers' mitreißende Jugendlichkeit auf Fred Astaires Perfektionismus traf, setzte das ungeahnte Energien auf der Leinwand frei. „Er gab ihr Klasse, sie gab ihm Sex“, soll Kollegin Katherine Hepburn einmal über Hollywoods Traum-Tanzpaar gesagt haben. Das athletische Mädchen aus dem Mittleren Westen war dem zierlichen Charmeur Astaire gewachsen wie keine andere. Am 16. Juli wäre Rogers 100 Jahre alt geworden.

Die ungeheure Leichtigkeit, mit der Rogers durchs Bild zu fegen schien, täuschte: „Ich habe gearbeitet, bis meine Füße bluteten“, sagte sie einmal. Ohne Ehrgeiz und Disziplin hätte sie es nicht zu den zehn bestbezahlten Entertainern Hollywoods und zu über 70 Filmen gebracht. Und damit schaffte sie es auch, dass Regisseure mehr in ihr sahen als die nette Blondine: 1940 gewann sie den ersehnten Oscar für ihre Rolle als beste Schauspielerin in dem Filmdrama „Kitty Foyle“ (deutsch: Fräulein Kitty).

Zur Welt kam sie als Virginia Katherine McMath in Independence (US-Bundesstaat Missouri), in der tiefen amerikanischen Provinz. Ihre Eltern trennten sich kurz darauf und stritten um das Sorgerecht: Ihr Vater soll zwei Mal versucht haben, das Mädchen zu entführen. Sie wuchs zunächst bei den Großeltern auf, während ihre Mutter in Hollywood Drehbücher schrieb. Nach deren zweiter Ehe 1920 nahm Virginia den Nachnamen ihres Stiefvaters John Logan Rogers an.

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