Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Größte Kunstmesse Art Cologne startet mit internationalem Flair

Mehr als 200 Aussteller aus 25 Ländern präsentieren in Köln ihre Programme zwischen Klassischer Moderne über die Nachkriegskunst bis hin zu taufrischen zeitgenössischen Werken. Die Art Cologne gilt vor allem für die Gegenwartskunst als Trendbarometer.
  • Regine Müller
20.04.2013 - 15:50 Uhr Kommentieren

Köln Seit Daniel Hug vor fünf Jahren die Leitung der Art Cologne übernommen hat, konnte die ehrwürdige Kunstmesse mehr und mehr an ihren alten Glanz anknüpfen. Dem Schweizer mit US-Pass ist es gelungen, die Messe wieder stärker international zu verankern und auch für die weltweit agierenden Kunsthandels-Imperien interessant zu machen.

Als die Galeristen Rudolf Zwirner und Hein Stünke 1967 den „Kunstmarkt Köln“ erfanden – aus dem die Art Cologne hervorging – hatte das Nachkriegsdeutschland trotz Aufbruchsstimmung in der Künstler-Szene kein Kunstzentrum mehr.

Mit der Gründung der Kölner Messe, die damals noch im Gürzenich-Saal Platz fand, etablierte sich das Rheinland zunehmend als neues Zentrum des deutschen Kunstbetriebs. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Sammlerdichte im Rheinland bis heute höher ist als in jeder anderen Region.

Mittlerweile ist die Art Cologne, in diesem Jahr um einen Tag Laufzeit verkürzt, für jede ambitionierte Galerie mit den Schwerpunkten Klassische Moderne bis zur Gegenwart ein Muss.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Neben etablierten Top-Galeristen mit internationalem Nimbus, wie etwa David Zwirner – der Sohn des Gründers! – der nun zum zweiten Mal in Köln auftritt oder auch Taddaeus Ropac, der in Salzburg und Paris insgesamt vier Dependences betreibt, treten auf der Art Cologne auch kleine und experimentierfreudige Galerien in Erscheinung, die bewusst entlegenere Nischen des Kunstgeschmacks besetzen.

    Von Beginn an hat sich die Art Cologne immer auch als Umschlagplatz für Ideen und Kampfplatz brisanter und zukunftsweisender Trends verstanden. An diese Tradition knüpfen die Sektoren „New Contemporaries“ und „New Positions“ an, in denen 38 junge Galerien im Sonderprogramm und 22 aufstrebende Künstler gefördert werden.

     

    47. Art Cologne 2013
    Publikumstage: 19. bis 22. April
    Halle 11, Messegelände Köln-Deutz

    Öffnungszeiten: Fr.- So., 11.00-21.00 Uhr
    Mo. 11.00-24.00 Uhr
    Tageskarte: 25,00 Euro
    2-Tagekarte; 35,00 Euro
    Erm.: 20,00 Euro
    Abendkarte (17-20h): 20,00 Euro

    Startseite
    Mehr zu: Größte Kunstmesse - Art Cologne startet mit internationalem Flair
    0 Kommentare zu "Größte Kunstmesse: Art Cologne startet mit internationalem Flair"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%