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Hiekkapelto, Amiel, Flügge Die Bücher der Woche

Kati Hiekkapelto nimmt die Leser mit auf eine Suche nach einem Mörder, Irit Amiel regt mit Erzählungen von Holocaust-Überlebenden zum Nachdenken an und Manfred Flügge amüsiert mit einer Familienbiografie.
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„Der rote Hitlerjunge“ von Günter Lucks und Harald Stutte, „On the Move - Mein Leben“ von Oliver Sacks, „Das bessere Leben“ von Ulrich Peltzer, „Happy End“ von Joachim Lottmann und weitere Romane sind die Bücher der Woche. Quelle: dpa
Bücher der Woche

„Der rote Hitlerjunge“ von Günter Lucks und Harald Stutte, „On the Move - Mein Leben“ von Oliver Sacks, „Das bessere Leben“ von Ulrich Peltzer, „Happy End“ von Joachim Lottmann und weitere Romane sind die Bücher der Woche.

(Foto: dpa)

Berlin/Köln/München Ein Mann wird auf einer Landstraße in der Einöde Finnlands überfahren. Bei der Suche nach den Hintergründen stoßen die Ermittler auf viele dunkle Zusammenhänge, die sie auch moralisch fordern.

Mit einem Verkehrsunfall auf einer einsamen Landstraße in Finnland beginnen komplizierte Ermittlungen für die Ermittler in Kati Hiekkapeltos neuem Roman „Die Schutzlosen“. Schon bald stellt sich heraus, dass der Überfahrene schon vorher tot war. Wer hat ihn umgebracht und warum?

Die junge Polizistin Anna steht vor einem Rätsel, denn es gibt keine Hinweise darauf, wer der Tote ist und wie er an den Unfallort gekommen ist. Erst ein ganz anderer Fall bringt die Kommissarin auf die richtige Spur. Ein Drogendealer wird tot in seiner Wohnung aufgefunden, und zwei ältere Leute, die im selben Haus wohnten, sind spurlos verschwunden.

Annas Kollege Esko vermutet, dass eine internationale Bande von Kriminellen, die in Finnland Fuß fassen will, für den Tod des Dealers verantwortlich ist. Es gibt sogar einen Augenzeugen für den Tod des Dealers, aber Sammy, ein illegal in Finnland lebender drogenabhängiger Pakistaner, war viel zu weggetreten, um irgendetwas mitzubekommen.

Aber Sammy hat eine Idee. Wenn er den Mord gesteht, kommt er in ein finnisches Gefängnis und wird nicht in seine Heimat abgeschoben. Das erscheint ihm immer noch als die bessere Alternative.

Verbrechen und Elend am Rand der finnischen Gesellschaft
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