Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Interview Top-Architekt Christoph Ingenhoven: „Homeoffice befördert das Mittelmaß“

Der Architekt über die Auswirkungen der Coronakrise auf unser Wohnen und Arbeiten, seinen Kö-Bogen II in Düsseldorf und die Frage, warum er nicht in China baut.
01.10.2020 - 15:43 Uhr Kommentieren
„Wir müssen Städte dazu befähigen, noch mehr Menschen aufzunehmen.“ Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa
Christoph Ingenhoven

„Wir müssen Städte dazu befähigen, noch mehr Menschen aufzunehmen.“

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Düsseldorf Er ist einer der wenigen zeitgenössischen deutschen Architekten, der es zu internationaler Bekanntheit gebracht hat. Christoph Ingenhoven ist nicht nur der Architekt des umstrittenen Bauprojekts Stuttgart 21, er war und ist nach wie vor auch einer der Vorreiter des nachhaltigen Bauens. In Düsseldorf eröffnet dieser Tage sein jüngstes Projekt: der Kö-Bogen II. Eine Shoppingmall mit über 30.000 Heckenpflanzen, das damit angeblich „Europas größte Grünfassade“ ist.

Die Coronakrise bewegt den 60-Jährigen als inhaltliche und strukturelle Herausforderung. „Wir Architekten müssen über Vieles neu nachdenken“, sagt Ingenhoven im Interview mit dem Handelsblatt. Der Rückzug ins Homeoffice ist seines Erachtens keine Lösung. „Homeoffice wird das Mittelmaß der Arbeit befördern. Nur für wenige Arbeiten ist es eine Dauer- oder Alleinlösung. Das Außergewöhnliche wird vielmehr verunmöglicht, denn erst unser Austausch mit anderen schafft Raum für echte Kreativität.“

Auf dem Markt für Büroimmobilien gibt es seines Erachtens deshalb zwei gegenläufige Entwicklungen: „Wir selbst haben unsere Mietflächen in Düsseldorf erhöht, um den Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiter neu attraktiv zu machen. Andere Firmen werden sich die Frage stellen: Brauchen wir die Leute überhaupt noch in so einem Headquarter? Diese beiden gegenläufigen Entwicklungen werden meines Erachtens nach dafür sorgen, dass die Verwerfungen auf dem Markt der Gewerbeimmobilien weit weniger dramatisch ausfallen, als von manchen befürchtet.

Der Architekt selbst lässt von einem 60 Meter langen Schreibtisch aus dem Düsseldorfer Hafen aus entwerfen. Seine rund 100 Mitarbeiter und er schauen dabei auf die Silhouette der Stadt am Rhein. Diese wird auch von einigen seiner Entwürfe geprägt wie dem sogenannten Sky Office. Homeoffice gibt es bei Ingenhoven nur sehr eingeschränkt. Der Baumeister selbst ist auch viel präsent – und will es auch noch lange bleiben. Sein Vorbild ist Gerhard Richter, der gerade mit 88 Jahren erklärt hat, nicht mehr malen zu wollen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Herr Ingenhoven, in Düsseldorf eröffnet dieser Tage Ihr Kö-Bögen II, die wohl grünste Shopping-Location des Landes. Ist das die Zukunft der Innenstadt-Architektur?
    Der Kö-Bogen II ist nicht die einzige, aber eine gute Antwort auf die Herausforderungen der Menschheit, was Ökologie und auch Klimawandel angeht. Es gibt auf unserem Planeten schon jetzt zu viele Menschen. Und es werden noch erheblich mehr dazukommen. Das bedeutet zugleich, dass wir viel zu viele Ressourcen verbrauchen. Wir überziehen unser Konto – schon heute. Entsprechend sorgsam müssen wir versuchen, die vielen Leute unterzubringen.

    Ihre Lösung?
    Große Städte, dichte Städte. Die größte Bevölkerungsbewegung ihrer Geschichte erlebt die Menschheit in der Gegenwart – und zwar vom Land in die Städte. Das wiederum erhöht den Druck – nicht nur auf Multi-Millionen-Metropolen, sondern selbst auf die kleinen Kommunen in Deutschland.

    Wird sich das durch Corona nicht verändern?
    Nein, das kann sich gar nicht verändern.

    Acht Kilometer Hainbuchenhecke geben dem Shoppingcenter eine grüne Hülle. Quelle: HGEsch Photography
    Kö-Bogen II in Düsseldorf

    Acht Kilometer Hainbuchenhecke geben dem Shoppingcenter eine grüne Hülle.

    (Foto: HGEsch Photography)

    Wer es sich leisten konnte, ist während der Lockdowns den Metropolen entflohen – zumindest erlebten das New York oder Paris.
    Das sind die Ausnahmen, die sich eine kleine Elite gönnen kann. So viel Platz haben wir gar nicht, dass die breite Masse im eigenen Häuschen auf dem Land leben könnte. Nein, wir müssen die Städte dazu befähigen, noch mehr Menschen aufzunehmen. Was wir brauchen – und aus Südostasien auch schon kennen – sind ebenso dichte wie gemischte Städte. Eine Metropole wie Houston in Texas verbraucht ein Vielfaches an Ressourcen und Energie im Vergleich zu weit größeren Städten wie Hongkong.

    Klingt nach Hochhaus-Siedlungen…
    … muss aber nicht heißen, dass in Hongkong die Lebensqualität geringer ist. Man braucht nur, und damit schließt sich der Kreis, künftig eben auch viel mehr Gebäude wie den Kö-Bogen II.

    Würden Sie das Objekt jetzt, in Corona-Zeiten, schon wieder anders planen oder sind Sie damit Ihrer Zeit immer noch voraus?
    Leider fürchte ich, dass wir unserer Zeit damit immer noch weit voraus sind.

    Warum „leider“?
    Weil ich mir wünschen würde, dass viel mehr Verantwortliche in unsere Richtung denken würden. Und weil ich glaube, dass man solche Dinge vorgeben muss. Auf die Freiwilligkeit der Menschen kann man sich nicht verlassen. Dann wird das nix.
    Ihr Objekt ist kaum fertig, da gibt es schon Pläne eines neuen Towers des spanisch-schweizerischen Architekten Santiago Calatrava in der Düsseldorfer Nachbarschaft. Deutlich weniger grün, aber über hundert Meter hoch. Ärgert Sie die Idee?
    Dieses Hochhaus wird so nicht gebaut werden, davon gehe ich fest aus. Die ganze Debatte hätte man sich sparen können, wenn man sich unseren Entwurf für diesen Ort aus dem Wettbewerb von 2014 genau angesehen hätte. Wir haben ein deutlich verträglicheres Volumen vorgeschlagen, das den großen Schwung der beiden Kö-Bogen-Projekte im gleichen Duktus zu einem würdevollen, stadtverträglichen und grünen Abschluss bringt.

    Ihr Kö-Bogen II flankiert letztlich auch wieder Shopping und stationären Handel, der durch Corona in eine echte Krise geriet. Tragik oder Top-Timing?
    Die Entwicklung des Einzelhandels zeigte natürlich schon vor Corona gewisse Schwächen, die vom Virus nur verschärft werden. Wenn wir aber Innenstädte weiterhin ernstnehmen wollen, wie ich es gerade skizziert habe, dann müssen wir auch ihre Funktionen ernstnehmen: das Leben in ihnen, Arbeiten, Einkaufen, Handeln. Jede Stadt hat zentrale Punkte, die immer auch Marktplätze sind – ganz egal ob es dort um den Austausch zwischen Menschen oder von Waren geht. All das liefert ein Stadterlebnis.

    Wie teilt sich Ihre bisherige Arbeit auf in diesen Bereichen: Leben, Arbeiten, Shoppen?
    Der Bereich Wohnen umfasst etwa zehn Prozent unserer Arbeit. Der Office-Bereich und Hotels sind wahrscheinlich der größte Anteil, aber auch Infrastrukturprojekte wie Stuttgart 21 machen ein Viertel unserer Arbeit aus über die Jahrzehnte. In unserem Projekt Marina One in Singapur verbinden wir alles auf einmal. Die dortige Mischung ist natürlich das Spannendste – und Sinnvollste. Der Kö-Bogen II ist ja auch vieles: Grünfläche, Office, Shopping-Areal.

    Ist das Objekt denn am Ende wirklich so nachhaltig, wie es sich mit seinen acht Kilometer Hainbuchenhecken auf dem Dach selbst inszeniert?
    Man muss zugeben: Es gibt Projekte, auch aus unserem Büro, bei denen alle Aspekte nachhaltigen Bauens noch vollständiger und umfassender verwirklicht wurden. Shoppinggebäude brauchen zum Beispiel aufgrund ihrer Raumtiefe einfach noch eine Klimaanlage. Die Energie dafür gewinnen wir am Kö-Bogen nicht vor Ort, was zumindest theoretisch möglich wäre. In Freiburg haben wir für die Stadtverwaltung ein Energie-Plus-Gebäude entworfen, das mehr Energie liefert als verbraucht. In Düsseldorf wollten wir vor allem eine ökologisch sinnvolle Hülle präsentieren – ein großer Schritt in die richtige Richtung: Die Hecken verbessern das Mikroklima der Stadt. Sie reduzieren den innerstädtischen Hitzeeffekt, indem sie als großflächiger „Energiewandler“ wirken. Sie speichern Regenwasser und schließen so eine Lücke im Wasserkreislauf, binden Kohlendioxid und Staub, dämpfen den Lärm, fördern die Biodiversität. Und sie stärken das allgemeine menschliche Wohlbefinden.

    Was verändert Corona überhaupt, wenn es um unser Leben, Wohnen, Arbeiten und damit Bauen geht?
    Die Frage ist ja erst einmal: Bleibt uns Corona, bleibt uns die Angst vor einer wie auch immer gearteten Pandemie erhalten?

    Und Ihre Antwort?
    Ich fürchte: Ja, wir müssen mit solche Bedrohungen leben lernen – und uns besser darauf vorbereiten. Im nächsten Schritt wird es interessant sein zu sehen, ob Corona unsere Verhaltensweisen grundlegend verändert.

    Was bedeutet das für Architekten?
    Dass wir über vieles neu nachdenken müssen. Ein ganz konkretes Beispiel: Bei Hochhäusern betrifft es nicht etwa nur die Anzahl der Aufzüge. Es muss mehr und anders gesteuerte Aufzüge geben. Auch mit Rolltreppen könnte man zumindest Teile von Hochhäuser unter Corona-Gesichtspunkten besser erschließen. Ebenso müssen die Treppenhäuser breiter und attraktiver werden. Das gleiche gilt für Korridore.

    Das mit 400.000 Quadratmetern bislang größte Projekt von Ingenhoven ist ein Hochhauskomplex mit eingeschlossenem Garten in Singapur. 20.000 Menschen werden dort arbeiten und wohnen. Quelle: Ingenhoven Architects
    Marina One

    Das mit 400.000 Quadratmetern bislang größte Projekt von Ingenhoven ist ein Hochhauskomplex mit eingeschlossenem Garten in Singapur. 20.000 Menschen werden dort arbeiten und wohnen.

    (Foto: Ingenhoven Architects)

    Rechnet sich derlei denn?
    Bis da alle Normen angepasst sind, können wir lange warten. Besser ist es, solche Dinge einfach zu machen. Aber auch andere Faktoren werden sich verändern. Der Individualverkehr zum Beispiel wird eher wieder zunehmen, davon bin ich überzeugt.

    Was bedeutet Corona für den Büro-Bau?
    Zweierlei: Wir selbst haben unsere Mietflächen in Düsseldorf erhöht, um den Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiter neu attraktiv zu machen. Andere Firmen werden sich die Frage stellen: Brauchen wir die Leute überhaupt noch in so einem Headquarter? Diese beiden gegenläufigen Entwicklungen werden meines Erachtens nach dafür sorgen, dass die Verwerfungen auf dem Markt der Gewerbeimmobilien weit weniger dramatisch ausfallen, als von manchen befürchtet.

    Und die Frage nach dem Homeoffice?
    Wir bewerben uns gerade um ein großes Wohnprojekt in München, da wird das besprochen. Es geht darum, wie man kleine Büro-Möglichkeiten mit verschließbaren Türen in die Wohnungen integriert. Das wird sicher wichtiger.

    Mögen Sie Homeoffice?
    Ich halte es gesellschaftlich für keine gute Idee. Wer glaubt, dass das zu Spitzenleistungen führen wird, macht sich etwas vor. Homeoffice wird vielmehr die Mediokrität der Arbeit befördern, das Mittelmaß. Nur für wenige Arbeiten ist es eine Dauer- oder Alleinlösung. Das Außergewöhnliche wird vielmehr verunmöglicht, denn erst unser Austausch mit anderen schafft Raum für echte Kreativität.

    Sie waren einst einer der ersten Architekten, der Nachhaltigkeit wirklich zum Thema gemacht hat. Gab’s einen Schlüsselmoment, als Sie merkten: Das ist das Thema unserer Zeit?
    Als ich in den achtziger Jahren mein Büro eröffnete, starteten gerade die Grünen. Das war für uns die natürliche politische Alternative als linksliberale Akademiker.

    Sie wählen demnach grün?
    Immer mal wieder zumindest.

    Das Gebäude am Frankfurter Flughafen wurde 2006 fertiggestellt. Als Niedrigenergiehaus braucht es nur ein Drittel der Energie eines vergleichbaren Objekts. Quelle: Ingenhoven Architects
    Lufthansa Aviation Center

    Das Gebäude am Frankfurter Flughafen wurde 2006 fertiggestellt. Als Niedrigenergiehaus braucht es nur ein Drittel der Energie eines vergleichbaren Objekts.

    (Foto: Ingenhoven Architects)

    Wann kam die Bewegung in der Breite der Gesellschaft an?
    Die Menschen sind ja egoistischer, als Sie denken: Und auch die Grünen waren – ähnlich wie die Hippies der sechziger Jahre – im Kern eine Gesundheitsbewegung. Es ging um makrobiotische Ernährung, alternative Medizin, Nachrüstung, Kernkraft… eher am Rande um die ökologische Rettung des Planeten. Das wurde später wichtiger und mit Fridays for Future nun erst eine wirklich breite Bewegung.

    Sie wurden trotzdem der Architekt zur Bewegung?
    Ach, da gab es doch keinen Plan. Ich war halt jung. Und grüne Vorkämpfer wie Böll, Beuys, Petra Kelly, Al Gore – das waren alles interessante, besorgte Leute, da hat man schon genau hingehört. Unsere Bauherren musste man zwar überzeugen, aber nicht überreden. Die meisten haben das früh verstanden – von der RWE mit der Doppel-Verglasung ihres Headquarters bis zu den Wintergärten am Lufthansa Aviation Center in Frankfurt.

    War die Wirtschaft früh weiter als die Politik?
    Menschen, die über solche Großprojekte entscheiden, sind meist schon etwas älter. Sie haben Kinder, die mit ihnen diskutieren. Von dort kommt der Druck. Die reichsten Gemeinden der Republik wählen ja oft am grünsten.

    Sie haben Ihrer Art des nachhaltigen Bauens früh das Label „Supergreen“ gegeben. Wofür steht das?
    Wir haben überlegt, wie wir das eigentlich nennen wollen, was wir tun. So kamen wir auf „Supergreen“, einen Begriff, den wir international haben schützen lassen. Es gibt dazu keine Stilfibel, denn wir bauen weltweit unter den unterschiedlichsten Zertifzierungssystemen. So haben wir einen eigenen, besonders hohen Standard entwickelt, der auch wichtige Ansprüche „beyond green“ enthält. Es geht um einen ganzheitlichen Betrachtung von Architektur, darum, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Aus unserem Anspruch wurde ein Label, das wiederum unseren Bauten sehr hilft.

    Und warum haben Sie die Marke mitsamt Ihrem Architekturbüro ingenhoven architects im vergangenen Jahr an das Schweizer Infrastrukturunternehmen BKW verkauft?
    Obwohl ich fünf Kinder habe, hat sich keine familiäre Nachfolge abgezeichnet. Und für meine Partner im Büro wäre es ziemlich schwer gewesen, das ganze Büro zu übernehmen. Da kamen die Schweizer ins Spiel. Als sie sich das zweite Mal bei mir meldeten, wurde ich allmählich aufmerksam. Nun ist ingenhoven architects Teil eines großen und internationalen Netzwerkes. Man darf nicht vergessen: Wir sind schon sehr deutsch, das heißt, weltweit in unserer Größe und Struktur oft nicht konkurrenzfähig.

    Inwiefern?
    Wir haben auf der halben Welt gebaut und geplant. Zu Hause ist jedoch vieles kleiner und föderalistischer als anderswo: Architekten, Ingenieure, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Werbeagenturen. Es gibt keinen deutschen Weltmarktführer, alles fest in anglo-amerikanischer, skandinavischer, asiatischer Hand… Da tut man sich schwer, etwa in Asien ein großes Flughafen-Projekt allein zu stemmen.

    Vor zehn Jahren haben Sie noch gesagt, in China könnten Sie nicht bauen. Vor drei Jahren fanden Sie, die „Bedingungen“ dort hätten sich geändert. Und heute?
    Sehe ich die Entwicklung dort skeptisch. Wir hatten übrigens 1994 unser erstes Projekt in China, in Shanghai. Danach sagte ich zu meinem Team: „Freunde, das lassen wir künftig besser.“

    Was ging schief?
    Die Chinesen missachten individuelle Regeln wie Copyrights. Außerdem wird man schlecht bezahlt, schlecht behandelt, und als politisch korrekt wird die Arbeit dort bei uns hier zu Hause dann auch nicht angesehen. Die Chinesen machen vieles richtig, sie sind ja nicht dumm. Aber nach wie vor ist das Land eine Entwicklungsdiktatur.

    Sie haben auch schon in Singapur gebaut…
    … das im Vergleich zu China ein äußerst liberaler Platz ist.

    Sie sind zwar erst 60. Aber wie lange wollen Sie die Geschicke Ihres Büros noch selbst steuern?
    Am liebsten ewig. Aber im Ernst: Gerhard Richter hat gerade mit 88 Jahren den Pinsel aus der Hand gelegt. Das ist doch mal ein Ziel...
    Herr Ingenhoven, vielen Dank für das Interview.

    Mehr: Christoph Ingenhoven: Düsseldorfer Stararchitekt verkauft sein Büro an BKW

    Startseite
    Mehr zu: Interview - Top-Architekt Christoph Ingenhoven: „Homeoffice befördert das Mittelmaß“
    0 Kommentare zu "Interview: Top-Architekt Christoph Ingenhoven: „Homeoffice befördert das Mittelmaß“"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%