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Jury hat gewähltKachelmanns „Opfer-Abo“ ist Unwort des Jahres

Nach der Zahl der Einsendungen sah es lange so aus, als mache Philipp Rösler mit „Anschlussverwendung“ das Rennen, doch dann zog Ex-Wettermann Jörg Kachelmann doch vorbei. Dabei war die Konkurrenz stark.

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    6 Kommentare zu "Jury hat gewählt: Kachelmanns „Opfer-Abo“ ist Unwort des Jahres"

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    • Op-er-abo

      Meinten Sie:

      http://de.opera.com/

    • Für die nächste Entlassungswelle aus der Stahlindustrie schlage ich Kruppstahl-Männer vor.
      Schlecker-Frau sollte den Mitleidsbonus aktivieren und war eine Dichtung das Urschula, weil Frauen soviel Power haben und alles besser können, intelligenter sind, höher, schneller, weiter springen, arbeiten, denken und so weiter.
      Dabei war Schlecker nur eine miese Giftmülldeponie der Pharmaindustrie.

      Gut jedenfalls, daß ein Promi unter die Räder kam. Kachelmann hat dazu gelernt und ist jetzt einer von uns.

      Für Rösler gibt's nur die Stilllegung. Nein, halt! Er soll bleiben als Kopf der FDP!

      Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthaus steht und denkt: „es sind ja nur Tiere“. (T.W.Adorno)

      Kampfradeln macht Krampfadern. Für Kampfottos war auch der Fußgänger ein Kampfgänger, der vor der Kühlerhaube klebt.

      Die Dönermorde sind ebenso authentisches rechtes Gedankengut wie die "no-go-areas" und die Rowdys von Potsdam.

      Und wer weiß noch, wer der Erfinder war von "alternativlos"? Pastor Peter Hintze. In einer Talkrunde, zu der Linke, Grüne, Sozen, Christdiktatoren und libertes geladen waren, beschwor der pastor: Zur EU gebe es keine Alternative! Und der Hühnerhaufen nickte zustimmend. Klar?

      Wer saßen denn in der Jury überhaupt? Özdemir und Urschel von der Leyen? Der Auswahl nach, Ja.

    • Wenn nur zwei Prozent der mit Strafen gerichtlich abgeurteilten Vergewaltigungen "getürkt" wären, dann hat Herr Kachelmann Recht mit dem Wort "Opfer-Abo" ! Das versteht nur wer zu diesen zwei Prozent Opfern zählte.
      Es steht aber zu befürchten, dass es weitaus mehr sind. Was passiert denn Frauen bei nachweislich belegter Falschaussage ?! Offensichtlich viel zu wenig, denn sonst würden nicht so viele vorher "nicht krimminelle" Frauen aus Hass und vermeintlicher Revanche es probieren.
      In den meisten Fällen finden sich Vergewaltigungen zu Recht sehr schnell im öffentlichen Fokus, wahr ist allerdings auch das, wenn es sich um jugendliche oder ausländische Täter handelt, es sich fast immer in den Medien nur um Randmeldungen handelt.
      Von vorgetäuschten und zu Unrecht beschuldigten Vergewaltigungen hört man dann gar nichts mehr, wird öffentlich totgeschwiegen und die Justiz hat auch kein großes Interesse daran besondere Aktivitäten zu entwickeln.

    • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • Wobei Herr Kachelmann nicht ganz unrecht hat!.

      Wie sagte mir vor einiger Zeit ein langjährig erfahrener Rechtsanwalt wörtlich:" Die Richter glauben im Zweifelsfall fast nur noch den Frauen und dies hätte inzwischen bedenkliche Ausmaße angenommen!".

      Meine Ehefrau wurde vor Jahrzehnten von unserem Nachbarn nachweislich im Suff vergewaltigt-4 weitere Fälle wurden ihm damals nachgewiesen-nur, damals haben die betroffenen Frauen häufig keine Anzeige erstattet, leider!.
      Unser Rechtsanwalt riet uns vor einem öffentlichen Gerichtsprozess-trotz der eindeutigen Ausgangslage ab-da die mißbrauchten Opfer das psychisch nicht durchstehen würden.
      Heute sind glücklicherweise die Frauen besser geschützt, teilweise aber eben auch zuviel, sodaß inzwischen eine Menge rachsüchtiger Frauen im Eigeninteresse dies zu leicht ausnützen können.
      Auch die Opferverbände, die man sich vor Jahrzehnten so sehnlichst gewünscht hätte zur Unterstützung, sind heute nicht selten zu einseitig festgefahren und nicht mehr genügend neutral .
      Zugegeben es ist ein schwieriges Thema-aber heute wird zu häufig, die sonst so willentlich emanzipierte Frau gerne als Opfer in allen möglichen Lebensbereichen dargestellt.

      Schauen Sie sich einmal in der Schule heute die jungen heranwachsenden Mädchen an, die erdrücken die jungen Kerle fast-diese sind häufig den Situationen kaum noch gewachsen. Ich bin selbst Vater zweier Töchter-möchte mir aber gerne in allen Bereichen-auch als ehemals ( Mit-)Betroffener meine Objektivität bewahren und der Fall Kachelmann war sicherlich und offensichtlich zu einseitig auf eine öffentliche Vorverurteilung aus. Wie er zuvor privat gelebt oder geliebt hat, bleibt seine Sache und...Verantwortung.

    • Das "Opfer" Kachelmann wurde bei Terminvereinbarungen mit der "Vergewaltigten" lt. Gerichtsprotokoll gefragt, ob sie wie immer die Peitsche herauslegen sollte.
      Scheinbar hatte das "Opfer" ein Peitschenabo gebucht.
      Ein "Opfer-Abo" sozusagen.