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Klassische Moderne 20 Millionen Euro in einer Stunde

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Sotheby’s stärkt Angebot in Paris

Am 1. Juni setzte sich Joan Miro mit einem Pastel von 1942, „Frauen und Vogel vor der Sonne“ mit 2,3 Millionen Euro an die Spitze der Impressionismus- und Moderne-Auktion von Sotheby’s. An zweiter Stelle des Rankings folgt eine Bronze-Skulptur von Alberto Giacometti, „Mann mit halbem Körper (Diego sitzend)“, die 1,5 Millionen Euro einbrachte. Sie wurde 1965, also kurz vor dem Tod des Künstlers entworfen, jedoch erst 1982 posthum mit der Nummer 5 (von 8 Exemplaren) gegossen.

Bei Christie’s ging die höchste Bewertung an ein Gemälde von Jean Dubuffet von 1961 „Die Stunde der Eile“. Es fuhr der Taxe gemäße 1,3 Millionen Euro ein.

Sotheby’s ändert seine Strategie gegenüber dem Marktplatz Paris und bietet umfangreicheres, qualitativ besseres Material als noch vor zwei Jahren. Dementsprechend hält das anglo-amerikanische Haus auf dem Gebiet der Moderne und Gegenwartskunst die Führungsposition. Jetzt müssen nur noch die „Spezialisten“ des Hauses ihrem Titel entsprechen, statt Fehltritte wie die Wols-Beschreibung ungescholten zu publizieren.

  • Olga Grimm-Weissert
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