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Kommentierte Ausgabe Hitlers „Mein Kampf“ als Zeitschrift geplant

Peter McGee ist in Verlegerkreisen berüchtigt: Der Brite scheut es nicht, den Deutschen den Spiegel vorzuhalten und alte NS-Schriften neu zu veröffentlichen. Er verfolge damit aufklärerische Ziele, behauptet McGee.
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Demnächst an deutschen Kiosken? Die Debatte ist bei diesem heiklen Thema programmiert. Quelle: AFP

Demnächst an deutschen Kiosken? Die Debatte ist bei diesem heiklen Thema programmiert.

(Foto: AFP)

Berlin Der britische Verleger Peter McGee will ab Donnerstag übernächster Woche Auszüge aus dem Buch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler in deutschen Zeitschriftenläden verkaufen.

„Es ist längst überfällig, dass eine breite Öffentlichkeit die Möglichkeit bekommt, sich mit dem Originaltext auseinanderzusetzen“, sagte McGee dem Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. McGees Verlag sorgte bereits 2009 für Debatten in Deutschland, als er Nachdrucke von Nazi-Postillen wie „Der Angriff“ oder der „Völkische Beobachter“ an die Kioske brachte.

Bei „Mein Kampf“ soll Hitlers Prosa kritisch kommentiert werden, wie das Magazin weiter berichtet. Veröffentlicht würden zunächst drei Ausgaben einer jeweils rund 15-seitigen Broschüre, Druckauflage 100.000 Exemplare.

  • dapd
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