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Premium Künstler-Nachlass Drehbuch für den posthumen Ruhm

Wenn ein Künstler nach seinem Tod erst richtig bekannt wird, dann hat er dies seinen Erben zu verdanken. Doch wer ein solches Erbe antritt, braucht eine Langzeitstrategie. Und vor allem gilt: das Werk lebendig zu halten.
25.08.2016 - 15:25 Uhr
Inventarisierung des Nachlasses. Quelle: Joke Floreal/VG Bild-Kunst
Hélène Vandenberghe im Atelier ihres verstorbenen Vaters Philippe Vandenberg

Inventarisierung des Nachlasses.

(Foto: Joke Floreal/VG Bild-Kunst)

Berlin Wenn der belgische Künstler Philippe Vandenberg nach seinem Tod richtig bekannt wird, dann hat er dies seinen drei Kindern zu verdanken. Der 2009 freiwillig aus dem Leben geschiedene Maler war ein sehr produktiver Künstler, der vor allem von Kollegen und einer Handvoll Museumskuratoren hochgeschätzt wurde. Zuletzt hatte er sich fast 20 Jahre lang aus der Kunstwelt zurückgezogen. Egal war es ihm trotzdem nicht, was mit seinen Bildern in Zukunft geschehen sollte.

Die Geschwister Vandenberghe kamen deshalb in den ersten anderthalb Jahren nach dem Tod des Vaters immer wieder zusammen, um sich über das weitere Vorgehen klar zu werden. „Wir haben das Atelier geschlossen und uns die Zeit genommen, die wir brauchten“, erzählt Tochter Hélène Vandenberghe im Interview mit Loretta Würtenberger, das die Kunstunternehmerin in ihrem Handbuch „Der Künstlernachlass“ veröffentlicht hat.

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