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Kulturgutschutzgesetz Handreichung unter der Lupe

Anfang August 2016 trat das neue Kulturgutschutzgesetz in Kraft. Jetzt hat das Bundeskulturministerium dazu ein dickes Nachschlagewerk vorgelegt. Einige der für Händler und Sammler relevanten Punkte im Überblick.
Aufwendige Provenzienzforschung, hier geleistet am Landesmuseum Wiesbaden von Miriam Merz und Peter Forster. Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa
Erwartungen auch an den Handel

Aufwendige Provenzienzforschung, hier geleistet am Landesmuseum Wiesbaden von Miriam Merz und Peter Forster.

(Foto: Fredrik von Erichsen/dpa)

Düsseldorf Ein Bestseller ist die „Handreichung für die Praxis“ des neuen Kulturgutschutzgesetzes ganz und gar nicht. Aber das fast 400 Seiten starke Kompendium aus dem Bundeskulturministerium dürfte wohl für lange Zeit das wichtigste Nachschlagwerk für den Kunsthandel werden. Denn das vor einem drei Viertel Jahr in Kraft getretene Gesetzeswerk ist so kompliziert, dass selbst gewiefte Juristen sich daran die Zähne ausbeißen.

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