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Premium Kunst an der Börse „Solche Aktionen sind schädlich, teuer und unproduktiv“: Bei Artnet blockieren sich die Großaktionäre

Börsennotiert sind in Deutschland nur Artnet und die Weng Fine Art. Rüdiger K. Weng spielt bei beiden Unternehmen eine Hauptrolle und sorgt bei Artnet für eine Blockade.
22.12.2020 - 15:38 Uhr
Die als Edition verlegte Skulptur hatte einen überragenden Erfolg bei ArtXX. Trotz Corona stiegen Umsatz und Gewinn in dem Unternehmen. Quelle: ArtXX (Weng Contemporary)
Jeff Koons „Diamond (Red)“

Die als Edition verlegte Skulptur hatte einen überragenden Erfolg bei ArtXX. Trotz Corona stiegen Umsatz und Gewinn in dem Unternehmen.

(Foto: ArtXX (Weng Contemporary))

Wiesbaden Wenn sich zwei Unternehmen aus derselben Branche beharken, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ist Spannung garantiert. Artnet AG und Weng Fine Art AG (WFA) sind die beiden einzigen börsennotierten Unternehmen der Kunstmarktbranche in Deutschland. Corona bedingt hielten beide ihre Hauptversammlungen letzte Woche virtuell ab.

Artnet gilt als weltweit führender Dienstleister mit den Sparten Preisdatenbank, Galerienetzwerk, Online-Auktionen und News. Die von Alleinvorstand und Mehrheitsaktionär Rüdiger K. Weng gegründete Weng Fine Art und ihre nicht börsennotierte Tochter ArtXX AG sind im Kunsthandel aktiv.

Auf dem Papier ist die von New York aus operierende Artnet mit Sitz in Berlin mit einem Jahresumsatz 2019 von 21,9 Millionen Dollar und 122 Mitarbeitern deutlich größer als die Monheimer WFA mit gerade einmal fünf Mitarbeitern und 7,4 Millionen Euro Umsatz und die ArtXX aus Zug in der Schweiz, die mit sieben Mitarbeitern 3,8 Millionen Euro erwirtschaftete – vor allem mit dem Editionshandel im Internet.

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