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Kunsthändler in der NS-Zeit Star-Auktionator und Devisenbringer

Paul Graupe erleichterte jüdischen Sammlern die Emigration. Gleichzeitig beschafften seine Versteigerungen den Nazis Devisen. Ein neues Buch beleuchtet genau dieses heikle Doppelspiel.
Das Ölgemälde „Armand Roulin“ erwarb Kunsthändler Graupe 1938 bei Theodor Fischer. Quelle: Museum Boijmans van Beuningen
Vincent van Gogh

Das Ölgemälde „Armand Roulin“ erwarb Kunsthändler Graupe 1938 bei Theodor Fischer.

(Foto: Museum Boijmans van Beuningen)

BerlinEr war eine schillernde Kunstmarkt-Figur. Paul Graupe (1881–1953), der jüdische Antiquar, Kunsthändler und Auktionator hat die Geschichte des Berliner Kunsthandels von 1907 bis 1937 geprägt. Zunächst mit Katalogen wertvoller Büchersammlungen hervorgetreten, begann Graupes Aufstieg als Auktionator 1916 mitten im Ersten Weltkrieg, einer für den Auktionsmarkt spannenden Epoche, in der die Preise durch massierte Käufe von Kriegsgewinnlern und Händlern aus dem neutralen Ausland explodierten.

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