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Kunsthandel „Die Galerie“ feiert ihr 40-jähriges Bestehen

Vor vier Jahrzehnten gründete Peter Femfert in Frankfurt „Die Galerie“. Sein Programm bedient die Liebhaber der abstrakten Kunst ebenso wie die Anhänger der figurativen Malerei.
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„Manichino“ 2017 wird für seinen verklausulierten Verismus geschätzt. Quelle: Galerie Peter Femfert / VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Volker Stelzmann

„Manichino“ 2017 wird für seinen verklausulierten Verismus geschätzt.

(Foto: Galerie Peter Femfert / VG Bild-Kunst, Bonn 2019)

Düsseldorf Die Galerie, die Peter Femfert vor 40 Jahren in Frankfurt gegründet hat, heißt schlicht „Die Galerie“. Sehr selbstbewusst, als gäbe es keine andere. Das trifft weder auf die Mainmetropole zu noch auf das nationale Umfeld. In einer Hinsicht jedoch stimmt der Absolutheit beanspruchende Name.

Es gibt keine andere Galerie, die sich so stark für die abstrakte Kunst der Künstlergruppe Cobra einsetzt und zugleich für die figurative Kunst aus Ostdeutschland.

In den Räumen am Grüneburgweg versöhnen sich Figuration und Abstraktion. Wer sich dafür interessiert, wie ein figurativer Maler wie Volker Stelzmann auf die Zeitläufte guckt, besucht Die Galerie. Das Jubiläum feiert Femfert mit 40 Kunstwerken von 40 Künstlern (bis 1. Juni).

In der Klassischen Moderne schätzt der Hausherr – einst Manager beim Autovermieter Avis – besonders den Surrealismus. Viele Ausstellungen widmet er den Malern Max Ernst, André Masson oder Jean Dubuffet. Dem Sammler Reinhold Würth vermittelte er die Max-Ernst-Graphik der Lufthansa-Sammlung. Auf Messen ergänzt Peter Femfert die Hausheiligen Asger Jorn und Karel Appel mit Werken von Pablo Picasso und Pierre Alechinsky.

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