Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kunstmärkte im Umbruch, Teil 3 Die Geburt des Kunstbooms

Überliquidität sorgt 1987 erstmals für astronomische Preise am Kunstmarkt. Danach ging es noch weiter aufwärts. Wieso? Eine Analyse.

Berlin Der Kunstmarkt führt kein ökonomisches Eigenleben. Fassen wir die Ergebnisse unserer ersten beiden Marktanalysen zusammen, hat sich der Kunstmarkt in den Jahrzehnten zwischen 1998 und 2018 zur Bühne knallharter Geschäfte entwickelt, zum Tummelfeld der Superreichen, zum prestigeträchtigen Magneten im Reich der Luxusgüter. Aber ganz so pauschal lässt er sich nicht fassen.

In diesem Teil nehmen wir uns die Wandlungen der letzten 30 Jahre vor, die grundlegenden Veränderungen des Geschmacks und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Jahren zwischen 1987 und 1997. Nur so lässt sich ein halbwegs objektives Urteil über die Kunstmärkte im Umbruch gewinnen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kunstmärkte im Umbruch, Teil 3 - Die Geburt des Kunstbooms

Serviceangebote