Kunstmesse Arco Zensur befeuert das spanische Kunstgeschäft

Der Konflikt mit Katalonien hat den Kunstmarkt erreicht. Die Kunstmesse Arco in Madrid eröffnet ohne Santiago Sierras Fotoserie politischer Gefangener.
Die französische Multimedia-Künstlerin erzählt gern Geschichten. Quelle: Marc Latzel/VG Bild-Kunst
Installation von Laure Prouvost (2016):

Die französische Multimedia-Künstlerin erzählt gern Geschichten.

(Foto: Marc Latzel/VG Bild-Kunst)

MadridDas Abhängen unliebsamer Kunst ist gerade sehr in Mode. Die Madrider Messegesellschaft Ifema hat es sich nicht nehmen lassen, in diesem Sinne ein besonders fragwürdiges Exempel zu statuieren. In den ersten Minuten der VIP-Eröffnung der Arco ließ sie eine Arbeit des für seine skandalträchtigen Arbeiten bekannten Spaners Santiago Sierra von Stand der spanischen Über-Galeristin Helga de Alvear entfernen. Die Installation „Presos políticos españoles contemporáneos“ besteht aus 24 verpixelten Portraits „politischer Gefangener im heutigen Spanien“, darunter auch Bilder von katalanischen Separatisten-Politikern.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Mehr zu: Kunstmesse Arco - Zensur befeuert das spanische Kunstgeschäft

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%