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Kunstsammler Uli Sigg „Immer wieder neu vom Hund gebissen“

Der Schweizer hat die größte Sammlung zeitgenössischer Kunst aus China   aufgebaut. 1463 Werke schenkte der Diplomat 2012 dem Museum M+ in Hongkong. Im Interview spricht Uli Sigg über Entdeckungen und Entscheidungen.
Uli Sigg -  10.06.2015,  ueli sigg, kunstsammler, auf seinem schloss mauensee, bei luzern, schweiz
Der Schlossherr in seinem Reich

Da das Museum M+ in Hongkong gerade gebaut wird, hat Uli Sigg viele Werke seiner Sammlung um sich. Rechts eine der jüngeren Erwerbungen „Switzerland – China – Hongkong“ von Yayoi Deki. Links „Clouds“ von Yayoi Kusama.

Quelle: Nik Hunger für Handelsblatt

Das Wasserschloss, das Uli Sigg mit seiner Frau Rita bewohnt, vermittelt Schweizer Noblesse und Geschichte. Seine Kunstsammlung aber ist ganz der widersprüchlichen Gegenwart Chinas gewidmet. Dem Handelsblatt zeigt der Sammler Kunst in allen Etagen, vom Garten bis unter den Dachstuhl. Immer mit der bangen Frage auf den Lippen: „Können Sie noch?“

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