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Leipziger Dirigent Kurt Masur „Wir brauchen Mäzene statt Sponsoren“

Er war Chef des Gewandhausorchesters und der New Yorker Philharmoniker und spielte eine Schlüsselrolle bei der Wende 1989. Regina Krieger und Regine Müller trafen den 87jährigen Dirigenten Kurt Masur in Leipzig.
Der Maestro dirigiert 2003 in „seinem“ Gewandhaus in Leipzig ein Jugendorchester. Quelle: dpa
Kurt Masur am Pult

Der Maestro dirigiert 2003 in „seinem“ Gewandhaus in Leipzig ein Jugendorchester.

(Foto: dpa)

Leipzig Leipzig, Goldschmidtstraße 12. Hier lebte Felix Mendelssohn Bartholdy bis zu seinem Tod 1847. Heute ist das Haus ein Museum und Sitz der Mendelssohn-Stiftung. Kurt Masur verbindet viel mit dem Komponisten des „Sommernachtstraums“: Beide waren Gewandhaus-Kapellmeister, und der Maestro ist nun die treibende Kraft der Stiftung. Zurück aus New York, wo er die Wintermonate über lebt, diskutiert Masur im Rollstuhl sitzend. Ungeachtet seiner Parkinson-Erkrankung agiert er sehr dynamisch – und mit dem ungebrochenen Charisma eines Künstlers mit großem gesellschaftlichen und politischen Einfluss.

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