Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Medienbericht zurückgewiesen ARD will nicht am „Tatort“ sparen

Die ARD hat Spekulationen über angebliche Kürzungen an der beliebten Krimireihe „Tatort“ dementiert. Die Bild-Zeitung hatte zuvor berichtet, dass die ARD beim „Tatort“ sparen und mehrere Drehprojekte streichen wolle.
Kommentieren
Das Logo der TV-Krimiserie „Tatort“. Quelle: dpa

Das Logo der TV-Krimiserie „Tatort“.

(Foto: dpa)

MünchenDie ARD hat einen Bericht über angeblich geplante Kürzungen an der Krimireihe „Tatort“ zurückgewiesen. „Es sind keine Einsparungen beim „Tatort“ geplant“, sagte eine Sprecherin der ARD-Programmdirektion in München der Deutschen Presse-Agentur.

Sie wies einen Artikel der „Bild“-Zeitung (Mittwoch) zurück, wonach die Senderkette bei dem Erfolgsformat kürzen und mehrere Drehprojekte streichen wolle. „Nach dem jetzigen Stand der Planungen senden wir in diesem Jahre 43 Premieren von „Tatort“ und „Polizeiruf 110“.“ Dies sei nicht wenig angesichts großer Sportereignisse wie der Fußball-WM, diese Events hätten auch Sendeplätze am Sonntag betroffen.

Für 2015 liege noch keine Planung vor. Doch stehe jetzt schon fest: „Die Fernsehfilm-Redaktionen der ARD-Anstalten planen an dem erfolgreichen Format Sonntagskrimi nicht zu sparen“, sagte die Sprecherin.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Medienbericht zurückgewiesen: ARD will nicht am „Tatort“ sparen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote