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Premium Moderne und zeitgenössische Kunst Die Zeichen stehen auf Abkühlung

Den Auktionen für Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lempertz und Van Ham ist die Euphorie abhanden gekommen. Wählerische Bieter prägen das Geschehen in den Kölner Versteigerungen.
13.06.2017 - 10:23 Uhr
Das Gartenbild von August Macke wird bei Lempertz zum höchstdotierten Los im Bereich Moderne.  Das
Behauptet sich wie erwartet

Das Gartenbild von August Macke wird bei Lempertz zum höchstdotierten Los im Bereich Moderne. Das "Kaffeetafel im Grünen" betitelte, 1912 entstandene Ölgemälde erzielt 592.000 Euro inkl. Aufgeld (Taxe 400.000 bis 500.000 Euro).

(Foto: Lempertz)

Köln „Der gesamte Markt ist wählerischer geworden, Moden kommen und gehen schneller.“ Mit diesen Worten versucht der Kölner Auktionator Henrik Hanstein die Stimmungslage nach den Frühjahrsauktionen für Moderne (31.5.2017), zeitgenössische Kunst und Fotografie (1.6.) sowie Fotografie (31.5.) zu erfassen. In diesem Frühjahr besetzte im Haus Lempertz ein Gartenbild von August Macke mit 592.000 Euro inkl. Aufgeld das relativ unspektakuläre Spitzenfeld der Moderne-Offerte. Nur drei weitere Zuschläge notierten hier sechsstellig, darunter die auf 80.000 bis 100.000 Euro geschätzte Montmatre-Ansicht von Maurice Utrillo, die für 272.800 Euro von einem deutschen Sammler übernommen wurde. Hermann Glöckners großartige „Rechtwinkelige Durchdringung: Zeichen F auf Schwarz“ (um 1932) soll für 161.200 Euro an ein deutsches Museum gehen.

Josef Albers gelb-orange leuchtende „Homage To The Square“ von 1961 kommt mit 616.000 Euro weit über seine obere Taxe. Geschätzt war das mit Öl auf Aluminium gemalte Bild auf 250.000 bis 350.000 Euro. Quelle: Lempertz; VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Seit einigen Jahren wieder begehrt

Josef Albers gelb-orange leuchtende „Homage To The Square“ von 1961 kommt mit 616.000 Euro weit über seine obere Taxe. Geschätzt war das mit Öl auf Aluminium gemalte Bild auf 250.000 bis 350.000 Euro.

(Foto: Lempertz; VG Bild-Kunst, Bonn 2017)

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