Pulitzer-Preisträger Ayad Akhtar „Jedes Schreiben ist politisch“

Pulitzer-Preisträger Ayad Akhtar, der mit seinem Migrantenstück „Geächtet“ die Theaterbühnen erobert, im Gespräch über die Rolle der Intellektuellen in Trumps Amerika und die wachsende Islamophobie in seinem Heimatland.
Sein Stück „Geächtet“ macht auch in Europa Furore. Quelle: Benedict Evans/Redux/laif
Autor Akthar

Sein Stück „Geächtet“ macht auch in Europa Furore.

(Foto: Benedict Evans/Redux/laif)

WienFür den US-Autor Ayad Akhtar, der Wien seit vielen Jahren kennt, ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Das Burgtheater, die berühmteste Bühne deutscher Sprache, setzte sein in den USA widersprüchlich aufgenommenes Stück „Geächtet“ („Disgraced“) auf den Spielplan. Der Pulitzer-Preisträger übernachtet im Herzen der Donaumetropole, im Wiener Hotel Astoria. In der melancholischen Herberge treffen wir uns zu einer späten Melange im menschenleeren Frühstücksraum. Akhtar erzählt, wie oft er am Wiener Burgtheater vorbei spaziert sei und sich gedachte habe: Schaffe ich es eines Tages, dass dieses Haus eines meiner Stücke aufführt? Diese Hoffnung ist nun Wirklichkeit geworden.

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