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Salzburger Festspiele „Dieser Sommer schreibt Festspielgeschichte“

Helga Rabl-Stadler hat mit ihrer Strategie der Erneuerung die Salzburger Festspiele zum wirtschaftlichen Erfolg geführt. Im Interview spricht die Festival-Chefin über internationale Sponsoren und großzügige Förderer.
Inszenierungen, die sich von tradierten Vorbildern verabschieden. Quelle: dpa
Frank Wedekinds „Lulu“

Inszenierungen, die sich von tradierten Vorbildern verabschieden.

(Foto: dpa)

Salzburg Unermüdlich ist Helga Rabl-Stadler auf der Suche nach Geldgebern, unter Hochdruck arbeitet die seit 22 Jahren amtierende Präsidentin der Salzburger Festspiele ihren dicht gedrängten Terminplan ab. Für die 69-Jährige, die den Kulturbetrieb aus einem mit Blumen und moderner Kunst dekorierten Büro steuert, ist es ein gutes Jahr. Denn die inhaltliche Erneuerung mit ungewöhnlichen Opern und modernen Inszenierungen unter dem neuen Intendanten Markus Hinterhäuser hat dafür gesorgt, dass Europas wichtigstes Kulturfestival früher als erwartet seine Umsatzziele erreichte.

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