Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Silicon-Valley-Kritiker Rushkoff „Ich halte das für eine Art Faschismus“

Bestseller-Autor Douglas Rushkoff ist der bekannteste Medientheoretiker der Gegenwart. Im Gespräch mit dem Handelsblatt verdammt er die Schattenseiten des Silicon Valley, den Wachstumsmythos und künstliche Intelligenz.
„Die Software braucht den Menschen bald nicht mehr.“ Quelle: Reuters
Demonstranten blockieren Google-Busse

„Die Software braucht den Menschen bald nicht mehr.“

(Foto: Reuters)

Versonnen kramt Douglas Rushkoff in einer Tüte, steckt sich ein rotes Gummibärchen in den Mund, schiebt es dann von der rechten Backentasche in die linke. Die vergnügte Geste passt gar nicht zu der vergeistigten, leicht verhärmten Benutzeroberfläche des Princeton-Absolventen. Im dritten Stock des alten Fabrikgebäudes in Chelsea, New York, in dem der 55-Jährige zum Interview empfängt, am Rande von Hubert Burdas Digitalkonferenz DLD, ist es zugig. Er schüttelt sich und schlägt die Hände zusammen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Silicon-Valley-Kritiker Rushkoff - „Ich halte das für eine Art Faschismus“