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Stradivari im Portigon-Besitz Eine Lady sorgt für Misstöne

Rund 400 Kunstwerke befinden sich im Besitz der ehemaligen WestLB, darunter eine Stradivari. Stargeiger Frank Peter Zimmermann, der das Instrument seit Jahren spielt, soll nun dafür zahlen. Der Preis sorgt für Zündstoff.
Der Musiker liebt die „Lady Inchiquin“. Quelle: picture alliance / dpa
Geiger Frank Peter Zimmermann

Der Musiker liebt die „Lady Inchiquin“.

Frankfurt, Düsseldorf Wenn Frank Peter Zimmermann dieser Tage in New York aufspielt, muss er ohne seine geliebte „Lady Inchiquin“ auskommen. Der Duisburger Star-Violinist lässt seine Stradivari am heutigen Dienstag zurückgeben – und zwar an Portigon, die Nachfolgegesellschaft der Westdeutschen Landesbank (WestLB).

Damit sorgt die Abwicklung der Düsseldorfer WestLB einmal mehr für Zündstoff. Seit Wochen schon wird an Rhein und Ruhr über den Kunstschatz der zerschlagenen Landesbank gestritten. Portigon wird abgewickelt. Das Institut will rund 400 Kunstwerke – darunter auch die Stradivari – verkaufen. Dagegen protestiert vor allem die nordrhein-westfälische Kunstszene. Aber auch in der Bundespolitik hatte sich Widerstand geregt.

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