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Wolfgang Tillmans-Ausstellung Macht und Ohnmacht des Bildes

Der deutsche Fotograf Wolfgang Tillmans zeigt sich in London als großer Künstler, der auch politisch Stellung bezieht. Wer die Ausstellung in der Tate Modern besucht, geht ein unerwartetes Wagnis ein.
  • Stephanie Dieckvoss
04.03.2017 - 13:52 Uhr
Keine einfachen Antworten. Quelle: action press
Wolfgang Tillmans vor seinen Bildern in der Tate

Keine einfachen Antworten.

(Foto: action press)

London Wer in der Tate Modern die einzig mit der Jahreszahl 2017 betitelte Ausstellung mit Arbeiten des deutschen Fotografen Wolfgang Tillmans betritt, geht ein unerwartetes Wagnis ein. Gleich im ersten Raum wird dem Besucher die eindeutige Zuschreibung der Arbeiten verwehrt. Es gibt weder eine thematische, zeitliche noch mediale Verortung der Bilder, die den Besucher auf unterschiedlichen Höhen, gerahmt und ungerahmt, klein und groß und in einigen Räumen auch in Form von Tischvitrinen erwarten. Da werden Details aufgeblasen und Menschenmengen verkleinert. Da mischen sich Fotokopien mit digitalen Inkjetprints und analogen, hochqualitativen Drucken, vermeintliche Schnappschüsse und künstlerische Experimente. Um Fotografie als (Museums-)Objekt geht es hier keinesfalls.

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