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Die 101 besten Hotels in Deutschland Transparentes Ranking als Hilfestellung bei der Hotelsuche

Das Handelsblatt hat mit drei Partnern das Ranking „Die 101 besten Hotels in Deutschland“ aufgesetzt. Grundlage ist eine statistische Auswertung der Hochschule IUBH.
23.07.2020 - 14:44 Uhr Kommentieren
Das Ranking „Die 101 besten Hotel Deutschlands“ soll Einordnung und Orientierung bieten. Quelle: OJO Images/Getty Images
Aufenthalt im Grand Hotel

Das Ranking „Die 101 besten Hotel Deutschlands“ soll Einordnung und Orientierung bieten.

(Foto: OJO Images/Getty Images)

Düsseldorf Konkrete Hilfestellung bei der Auswahl ihrer Urlaubs- und Businesshotels will das Handelsblatt künftig seinen Lesern bieten. Gemeinsam mit drei renommierten Partnern hat das Handelsblatt das Ranking „Die 101 besten Hotels in Deutschland“ aufgesetzt. Initiiert wurde das Ranking von der CKR Hospitality Consulting des Hotelexperten und Handelsblattautoren Carsten K. Rath, der für das Handelsblatt unter anderem die Kolumne „Rath checkt ein“ schreibt. Es soll Ende November in Berlin veröffentlicht werden.

Weitere Partner sind das Fachmedium Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (ahgz) sowie die IUBH Internationale Hochschule in Bad Honnef, die unter anderem Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Tourismus anbietet. Die Experten der IUBH sind auch für die Grundlage des jährlichen Rankings verantwortlich: Sie übernahmen die statistische Auswertung öffentlicher Bewertungen von Buchungsportalen wie etwa Booking.com sowie von Experteneinschätzungen wie die Gold List des Luxus- und Lifestyle-Magazins Condé Nast Traveller.

Auf dieser Grundlage entstand ein Ranking, dass es in dieser Form in Deutschland noch nicht gegeben hat und mit nachvollziehbaren und vor allem transparenten Kriterien eine Marktlücke füllt. Denn nach der statistischen Auswertung wurden zur Feinabstimmung weitere Kriterien angelegt und die besten Hotels schließlich getestet. Maßstäbe sind unter anderem Service, Kommunikation, die Einlösung des Aufenthaltsversprechens sowie Erfahrungen vor und nach dem Besuch. Objektive Qualitätsmaßstäbe werden somit mit individuell empfundener Kundenzufriedenheit kombiniert.

„Als Ausgangsbasis haben wir sowohl ein offenes als auch ein zugangsbeschränktes Bewertungsportal zugrunde gelegt. Hierbei steht die Qualitätswahrnehmung aus Sicht einzelner Hotelgäste im Fokus“, sagt IUBH-Professorin Annegret Wittmann-Wurzer, die das Projekt methodisch begleitet. „Neben diesen auf subjektiver Messung beruhenden Qualitätsurteilen wurden in einem zweiten Schritt bestehende Rankings miteinbezogen. So haben wir die Qualitätseinschätzung von Gästen und Experten – also subjektive wie auch quasi-objektive Sichtweisen – vereint.“

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    8000 klassifizierte Hotels

    „Mit dem Ranking wird von den beteiligten Partnern eine Informationslücke geschlossen, die die insgesamt hochwertige Hotellandschaft in Deutschland aus Sicht von Gästen und Hotelexperten in Bezug auf das Thema Servicequalität schließt“, ergänzt IUBH-Rektor Peter Thuy. Bundesweit gibt es mehr als 11.000 Hotels, rund 8000 von ihnen sind mit Sternen klassifiziert. Für ahgz-Chefredakteur Rolf Westermann seien Ranglisten seit jeher inspirierend und sorgten für einen gesunden Wettbewerb. „Auch wenn wir wissen, dass es eine absolute Objektivität nicht gibt, sind wir überzeugt, dass wir eine wertvolle Übersicht und Orientierung geschaffen haben“, so Westermann.

    In Deutschland wird das Geheimnis um die 101 besten Hotels Ende November gelüftet. Festredner für die geplante Preisverleihung im Berliner Hotel Adlon ist Nico Hofmann, einer der bekanntesten Filmakteure Deutschlands und Chef des renommierten UFA-Konzerns. Als Regisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Hochschullehrer ist Hofmann viel unterwegs; das Thema Hotellerie betrachtet er aus einer ganz anderen Perspektive als etwa der General Manager eines Hauses. Hofmann sieht das Reisen nicht als notwendiges Übel – er liebt es. „Meine Heimat ist das Hotel“, sagt Hofmann.

    Ein Ergebnis steht schon vor der Preisverleihung fest: „Die Auswertung zeigt, dass die Qualität insgesamt sehr hoch ist“, sagt Carsten K. Rath. „Manchmal entscheiden Nuancen darüber, wer die Nase vorn hat. Wir wollen dem Gast mit diesem einzigartigen Ranking bei der Orientierung helfen. Wettbewerb ist gut, denn alles, was gemessen wird, wird auch verbessert.“

    • mr
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