Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Filmregisseur im Interview über „Fordlandia“ Werner Herzog: „Das Internet macht viele Menschen existenziell einsamer“

Der deutsche Filmemacher spricht über seine neue Serie zum Autopionier Henry Ford und erklärt, warum er bis heute kein Handy nutzt.
Kommentieren
„Mein Langzeit-Überleben beruht auf verantwortlichem Wirtschaften.“ Quelle: laif/CAMERA PRESS/Ki Price
Werner Herzog

„Mein Langzeit-Überleben beruht auf verantwortlichem Wirtschaften.“

(Foto: laif/CAMERA PRESS/Ki Price)

München Im Ausland ist Werner Herzog der bekannteste deutsche Filmregisseur. Er ist der Mann, der mit Klaus Kinski „Fitzcarraldo“ am Amazonas drehte. Der vor laufender Kamera seine Schuhe aß. Der auch als Schauspieler, Synchronsprecher und Schriftsteller Erfolg hatte. Den Europäischen Filmpreis wird er Anfang Dezember für sein Lebenswerk erhalten. Doch der Preis komme zum falschen Zeitpunkt, sagt der 77-jährige Herzog im Interview mit dem Handelsblatt: „Den soll man mir erst um die Ohren knallen, wenn ich schon zehn Jahre im Rollstuhl bin!“ Er habe einen viel intensiveren Output als vor 30, 40 Jahren.

Herzog erinnert sich noch gut an seine Jugend, als er nachts als Punktschweißer in einer Stahlfabrik gearbeitet hat. „Das hat mich geprägt“, sagt er. „Ich weiß den Wert des Geldes zu schätzen – und unterschreibe keinen Vertrag als Regisseur, ohne Einblick in den täglichen Cashflow zu bekommen.“

Mit „Fordlandia“ wagt sich der Regisseur nun an seine erste fiktionale Serie heran, die auch einen ökonomischen Hintergrund hat. Es geht um die Utopie von Henry Ford, die Werte einer amerikanischen Kleinstadt weltweit zu exportieren. Herzog glaubt an sein Konzept: „Bei Ford geht es um zeitlose Themen wie Automatisierung, Ressourcen, Globalisierung – und ein Sozialexperiment.“

Lesen Sie hier das komplette Interview:

Herr Herzog, in 56 Jahren Filmemachen haben Sie sich inhaltlich nie mit Wirtschaft beschäftigt. Ist sie so langweilig?
Nein, überhaupt nicht. Ich bin ja in meiner Rolle als Produzent mittendrin. Mein Langzeit-Überleben beruht auf verantwortlichem Wirtschaften. Normalerweise haben selbst Regisseure wie Orson Welles nur eine Halbwertszeit von 15 Jahren. Ich schaffe es länger.

Finanzen sind Ihnen weder verdächtig noch fremd? 
Ich musste das Geld für meine ersten Filme selbst verdienen. Als Gymnasiast habe ich nachts als Punktschweißer in einer Stahlfabrik gearbeitet. Das hat mich geprägt. Ich weiß den Wert des Geldes zu schätzen – und unterschreibe keinen Vertrag als Regisseur, ohne Einblick in den täglichen Cashflow zu bekommen. Nur so habe ich den Finger am Puls.

Das heißt, Sie feiern den ersten unternehmerischen Erfolg, bevor der Film überhaupt erscheint – quasi als Controller? 
Ich bin noch nie über Budget gegangen. Fünfmal war ich sogar besser. Bei „The Bad Lieutenant“ mit Nicolas Cage habe ich vorher Luftkissen in der Finanzplanung entdeckt. Am Ende blieben wir um 2,6 Millionen Dollar unter dem 19-Millionen-Budget. Über die Boni für gesparte Kosten habe ich mehr verdient als durch die Gage. Und ich hatte es wirklich verdient.

Sie sind also ein ehrlicher Arbeiter im Weinberg des Herrn.
Nein, nur ein weitblickender, verantwortlicher Filmemacher.

Der Gewinne maximieren will?
Wäre schön. Leider habe ich auch Filme gemacht, die an der Kinokasse auf den Bauch gefallen sind. Ich habe trotzdem überlebt. Denn die Industrie weiß immer: Ich liefere zuverlässig ab.

Mit „Fordlandia“ wagen Sie sich an Ihre erste fiktionale Serie – und an einen ökonomischen Stoff. Es geht um die Utopie von Henry Ford, die Werte einer amerikanischen Kleinstadt weltweit zu exportieren. Für die Kautschuk-Produktion schuf er in den 1920er-Jahren eine Musterstadt am Amazonas.
Das ist sehr spannend. Und ich kenne mich am Amazonas gut aus…

…wo Sie mit Klaus Kinski vielbeachtete Filme wie „Aguirre, der Zorn Gottes“ oder „Fitzcarraldo“ gedreht haben.
Ich weiß, wie man dort für jede der acht, neun Folgen eine Million Dollar einsparen kann. Aber noch sind wir erst bei den Drehbüchern. Bei Ford geht es um zeitlose Themen wie Automatisierung, Ressourcen, Globalisierung – und ein Sozialexperiment. Die barfüßigen Arbeiter im Urwald mussten morgens Hafergrütze essen, durften keinen Alkohol trinken oder unzüchtig tanzen. Es gab schnell einen Aufstand. Als Erstes wurden die Stechuhren kurz und klein geschlagen.

Dass ein US-Tycoon seine Vision der ganzen Welt aufdrängt, ist doch sehr aktuell.
Klar, man muss sich fragen, warum die USA in 140 Ländern militärische Präsenz haben. Donald Trump ist in einem berechenbar: Er scheint auf der Seite von Pazifismus zu stehen. Er warf nicht gleich Bomben auf Nordkorea oder Iran. Er zieht sich aus Afghanistan und Syrien zurück.

Andererseits polarisiert Trump in den USA selbst. Wie ist das in Los Angeles, wo Sie mit Ihrer Familie leben?
Natürlich, das spüren Sie. Ich habe schon vor Jahren meinen Freunden von der Ost- und Westküste gesagt, sie sollten sich um die „Flyovers“ kümmern, um die Menschen in den Orten, über die sie fliegen. Bei dem Thema werde ich laut! Die Abgehängten im Herzen Amerikas haben gemeinschaftlich eine Stimme bekommen – mit Trump. Er ist nur ein Produkt der Bedingungen.

Elon Musk, Mark Zuckerberg und andere Silicon-Valley-Pioniere haben ein ähnliches Erlöser-Denken wie einst Ford. Reizt Sie das nicht?
Das letzte Jahrhundert hat uns den Bankrott großer Ideologien gebracht: des Kommunismus und des Faschismus. Unser Jahrhundert wird uns unweigerlich den Bankrott technischer Utopien zeigen. Das ist wie an die Wand geschrieben. Jeder, der kein Depp ist, kann das sehen. Wir können den Mars nicht mit einer Million Menschen besiedeln, und schon gar keinen ferneren Stern. Und durch Gen-Manipulationen und Medikamente werden wir nicht unsterblich.

Drehort für Herzogs neueste Filmproduktion über die gescheiterte Urwald-Utopie von Henry Ford. Quelle: BRYAN DENTON/The New York Times//Redux/laif
Fordlandia, Brasilien

Drehort für Herzogs neueste Filmproduktion über die gescheiterte Urwald-Utopie von Henry Ford.

(Foto: BRYAN DENTON/The New York Times//Redux/laif)

Die Akteure der Film- und Fernsehwirtschaft schauen derzeit mit leuchtenden Augen auf all die Streaming-Plattformen aus den USA: Netflix, Amazon Prime, Disney Plus, Apple und AT&T-Warner. Sind Sie auch Profiteur?
Nicht wirklich. Ich habe „Into the Inferno“ erfolgreich mit Netflix produziert. Die haben diesen Film über Vulkane sehr nobel behandelt.

Nicht zu vergessen, dass Sie für Disney Plus in der neuen Serie „The Mandalorian“ spielen, die sich aus „Star Wars“ heraus entwickelt hat.
Ich passe da gut hinein. Schon bei „Jack Reacher“ war ich ein kompetenter Schauspieler, der glaubhaft Schrecken erregte. Nun spiele ich einen Charakter, dem man nicht über den Weg trauen darf.

Läuft also ganz gut für Sie bei dieser neuen Art, Film und Fernsehen zu machen. 
Streaming wird Leben übernehmen, das noch dem Kino vorbehalten ist. Die 14-jährige Tochter einer Schauspielerin sagte mir, sie gehe nicht ins Kino, weil es da dunkel sei und sie keinen kennen würde. Kinos werden für Event-Movies weiter wichtig sein.

Ist der Streaming-Boom unter dem Strich eine positive oder bedenkliche Entwicklung?
Ich habe da keine leuchtenden Augen. Aber immerhin werden jetzt meine Filme aus den 1970er-Jahren für Leute in Missoula, Montana, zugänglich, Teenager haben da einen Filmklub aufgemacht. Jetzt schauen sie da die alten Sachen, Knopfdruck genügt.

Sie haben im Dokumentarfilm „Lo and Behold“ versucht, das Internet zu erklären. Jüngst redeten Sie sogar in Los Angeles zur 50-Jahres-Feier des ersten Internetkontakts. Erklären Sie uns: Was ist das Netz?
Es schafft großartige Möglichkeiten. Denken Sie beispielsweise daran, dass 1,5 Millionen Videogamer geholfen haben, eine auch für Supercomputer nicht lösbare Struktur eines Enzyms zu lösen. Das hat einen Durchbruch gebracht im Kampf gegen Krebs und Aids.

Das ist das Positive. Und der abträgliche Teil?
Das Internet macht viele Menschen existenziell einsamer, obwohl wir so vernetzt sind. Persönlich bleibt es bei meinem Verzicht auf ein Handy. Ich möchte nicht immer verfügbar sein. Jeder, den ich kenne, beklagt sich darüber. Auf meinem Tablet habe ich die Encyclopædia Britannica sowie Bücher und Drehbücher gespeichert. Aber Mails? Websites? Outlook? Meine Terminplanung erledige ich lieber per handgeschriebenem Kalender. Das ist schneller. Ich möchte nicht die Erfahrung von Wirklichkeit über Applikationen herstellen.

Damit sind Sie heutzutage Exot.
Na und? Ich habe ein 14-jähriges Mädchen kennen gelernt, die schickt täglich mehr als 2000 SMS, manchmal nur ein Smiley. Das ist ein tragisches Vorbeileben am Leben. Damit müssen wir lernen umzugehen. So wie wir auch nicht mehr mit großen amerikanischen Straßenkreuzern wie in der Elvis-Presley-Zeit fahren, sondern mit kleinen Stromautos.

Herr Herzog, Sie sind 1942 in München geboren, flohen dann mit der Familie vor den Kriegsbomben in ein Bergbauerndorf im Chiemgau, wo Sie die Kindheit verlebten. Wie wichtig ist Ihnen die bayerische Identität?
Das zählt als Erstes. Ich bin kein deutscher, sondern ein bayerischer Regisseur. Außer mir hätte nur Ludwig II. den Film „Fitzcarraldo“ machen können…

…zu dessen ikonografischen Szenen der Transport eines 340-Tonnen-Flussdampfers im Urwald gehört.
Wer Traumschlösser wie Neuschwanstein baut, hätte auch wie wir ein Schiff über einen Berg wuchten können. Die Bayern sind ein starker Stamm.

Wie kommt man von der Alm zum Kino?
Bevor ich elf wurde, wusste ich nicht, dass Kino existiert. Dann kam ein Mann mit Projektor in die Schule und zeigte Lehrfilme. Langweilig! Erst später in München sahen wir amerikanische B-Pictures wie „Zorro“ oder „Doktor Fu Man Chu“. Und ich dachte gleich: Das kann man besser machen, ich muss das machen! Als ich 14 war, haben sich entscheidende Sachen für mein Leben geklärt.

Als Produzent wissen Sie, wie man mit den Kosten umgeht. Aber wissen Sie auch, wie man das Kreative am besten meistert?
Es gibt da keinen Masterplan. Jedes Projekt ist anders. Das Kreative ist meistens eine Überraschung. Auf einmal sehe ich einen Film vor mir, so wie Sie einen Film im Kino sehen! Deshalb kann ich Drehbücher so schnell schreiben. Ich brauche nie länger als eine Woche dafür. Andere brauchen anderthalb Jahre.

„Außer mir hätte nur Ludwig II. den Film ‚Fitzcarraldo‘ machen können.“ Werner Herzog

Für die Öffentlichkeit sind Sie ein Typ, der Grenzerfahrungen braucht, der Filme mit Grizzlys in Alaska, Höhlenmalerei in Südfrankreich, Todeskandidaten in Texas oder Menschen in der Antarktis macht und der die eigenen Schuhe vor laufender Kamera isst, weil er eine Wette verloren hat. Offenbar ein „leicht Verrückter“.
Einspruch: Die anderen sind verrückt. Schauen Sie sich doch den täglichen Irrsinn im Fernsehen an! Dann wissen Sie: Der Mann, mit dem Sie hier reden, ist das wahre Zentrum. Der Rest der Welt ist Außenseiter.

Sie scherzen. Genießen Sie das Klischee vom „Besessenen“?
Das kümmert mich nicht. Ich kann nicht die Außenansicht von mir bestimmen. Wenn Sie unter „Werner Herzog“ googeln, finden Sie mindestens 30 Doppelgänger. Ich bin bei Facebook und auf Twitter! Auf Websites gebe ich Lebensratschläge. Das ist alles unlenkbar, da helfen keine Anwälte. Wer ich bin, weiß ich. 

„Ich habe immer Unglück angezogen“, haben Sie erklärt. Gehört das zum Herzog-Mystizimus?
Nein, es ist wahr. Beim ersten Film ist mein Hauptdarsteller vor Drehende verunglückt, erst fünf Monate später war er gehfähig. Bei „Fitzcarraldo“ hatten wir zwei Flugzeugabstürze, einen Grenzkrieg zwischen Peru und Ecuador, mein gerade fertig gestelltes Camp für 1000 Leute wurde angegriffen. Auch bei Dokumentarfilmen bin ich sehr krank geworden, ich hatte Malaria oder Denguefieber.

Sie suchen Extreme – und machen eben extreme Erfahrungen.
Sagen wir: ungewöhnliche. Wenn Sie in Afrika drehen, werden Sie normalerweise nicht von betrunkenen Soldaten festgesetzt.

Ihre Arbeit ist mit vielen Filmpreisen bedacht worden. Ist das der Preis für Ruhm?
Ich höre das Wort akustisch und weiß nicht, was es bedeutet. Wertschätzung ist okay. Aber Ruhm?

Im Dezember erhalten Sie fürs Lebenswerk sogar den Europäischen Filmpreis.
Ich finde, die Ehrung kommt zum falschen Zeitpunkt. Den Preis fürs Lebenswerk soll man mir erst um die Ohren knallen, wenn ich schon zehn Jahre im Rollstuhl bin! Jetzt ist das noch nichts für mich. Ich habe einen viel intensiveren Output als vor 30, 40 Jahren. Und damals habe ich auch schon jährlich ein großes Projekt vollendet. Voriges Jahr habe ich drei lange Filme herausgebracht.

Was ist der Grund für die höhere Produktivität?
Die Abläufe sind eingespielt, die technischen Dinge leichter. Bewegliche, digitale Kameras funktionieren schnell, ich kann auf dem Laptop fast so schnell schneiden, wie ich denke. Und ich muss mich nicht mehr wie früher monatelang um Finanzierung kümmern. Oft steht das heute schon von Anfang an.

Zur Vielzahl von Ehrungen in der Filmbranche tragen Sie mit einem eigenen Werner-Herzog-Preis bei. Warum?
Der soll an jemanden gehen, der eine Vision hat und den unerhörten Mut, etwas Neues zu schaffen, Gefilde zu besetzen und das weit darzulegen.

Die Jury ist originell: Sie besteht aus Ihnen.
Es gibt Berater. Im Moment wäre eine andere Konstruktion zu schwerfällig. Das wird sich aber ändern. Irgendwann gibt es mich nicht mehr. Wenn ich aufgeamselt bin, wird die Jury völlig unabhängig von mir sein.

Sie haben in Ihrer langen Karriere rund 900 Gespräche mit Medien geführt. Erinnern Sie sich an Claas Relotius, der Sie vor Jahren für den „Tagesspiegel“ interviewt hat?
So spontan: nein.

Das ist der Mann, der beim „Spiegel“ allerhand Geschichten erfand oder verfälscht hat.
Verstehe. Ein wunderbarer Fall. So etwas verfolge ich mit Begeisterung. Wie konstruiert sich Wahrheit? Das ist eine der zentralen Fragen. In meinem Film „Family Romance“ geht es um eine Service-Firma, die an einsame Freunde auf Zeit vermietet. Getrennt davon brachte das japanische Fernsehen eine Dokumentation, die zum Skandal führte. Denn der Mann, der darin als Kunde auftrat, war in Wirklichkeit ein Mitarbeiter der Service-Agentur „Family Romance“. Der Gründer verteidigte das mit dem Hinweis, ein echter Klient hätte aus Scham gelogen, um das Gesicht zu wahren. Sein Mitarbeiter aber hätte das 200-mal gemacht und wüsste, wie’s läuft. Manchmal muss die Wahrheit von einem Betrüger kommen.

In Ihrem Gespräch mit Reporter Relotius erklärten Sie: „Es gibt keine Formel für Wahrheit.“ Offenbar hat ihm das gefallen.
(lacht) Der hat sicherlich andere Motive für sein Tun gehabt. Wir müssen insgesamt aufmerksamer schauen, was Fake News sein könnten. Journalismus handelt auf einer völlig anderen Verantwortungsebene als Filmkunst.

Es gibt den Verdacht, dass Relotius auch Teile des Interviews mit Ihnen manipuliert hat.
Wirklich? Lasst ihn ruhig bei mir die Sachen erfinden. Wenn es der Wahrheitsfindung dient…

Herr Herzog, vielen Dank für das Interview.

Mehr: Warum das Silicon Valley Werner Herzog liebt.

Startseite

Mehr zu: Filmregisseur im Interview über „Fordlandia“ - Werner Herzog: „Das Internet macht viele Menschen existenziell einsamer“

0 Kommentare zu "Filmregisseur im Interview über „Fordlandia“: Werner Herzog: „Das Internet macht viele Menschen existenziell einsamer“ "

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.