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Nie war der Wandel der Ernährungsstile so radikal wie heute: Wir sind, was wir essen – immer mehr auch, was wir bewusst nicht essen.

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  • Natives Olivenöl extra“ bedeutet 1. Güteklasse. Das rote und das blaue EU-Gütesiegel sowie das grüne Euro-Blatt für Bioprodukte helfen dem Konsumenten bei der Auswahl. Ein gutes Olivenöl ist eine ausgewogene Mischung aus fruchtig, bitter und scharf. Baumpfl ege und Ernte sind der kostspieligste Teil der Olivenölherstellung (75% der Kosten). Olivenöl aus Gegenden, wo maschinell geerntet wird, ist deutlich billiger, als wenn die Ernte von Hand erfolgt. Achten Sie auf die Herkunftsangaben auf dem Etikett: „Natives Olivenöl extra aus der EU und aus Drittländern“, „Natives Olivenöl extra aus Ländern der EU“, „Natives Olivenöl extra aus einem bestimmten Land (z. B. Italien, Spanien oder Griechenland)“. Je kleiner das Herkunftsgebiet, desto besser ist meist die Qualität. Auch für die Abfüllung sorgt im besten Fall der Hersteller selbst. Freiwillige Gütesiegel, wie geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) und geschützte geografi sche Angabe (g.g.A.) – DOP (Denominazione di Origine Protetta) und IGP (Indicazione Geografi ca Protetta) – besagen, dass alle oder manche Produktionsschritte in der Region erfolgen. Die entsprechenden Spezifikationen bestimmen Gebiet und Bodenqualität, welche Anteile welcher Olivensorten erlaubt sind, wie Ernte und Verarbeitung zu erfolgen haben und, welche chemischen und organoleptischen Eigenschaften das Öl haben muss. Das „Euro-Blatt“ kennzeichnet Produkte aus biologischem Anbau und stellt sicher, dass während sämtlicher Herstellungsphasen keine chemischen Substanzen und ausschließlich natürliche Pfl anzenschutzmittel eingesetzt wurden.
    Weitere Informationen rund um das Thema Olivenöl finden Sie unter www.lookingfortheperfectfood.eu/de

Mehr zu: Food Report 2020 - Reisen in die Zukunft des Essens