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Hurrikan „Dorian“ South Carolina ordnet Evakuierung der Küste an

Die Anwohner im US-Bundesstaat South Carolina bereiten sich auf den nahenden Hurrikan „Dorian“ vor. Mehr als 800.000 Menschen sollen am Montag in Sicherheit gebracht werden.
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Das von der «National Oceanic and Atmospheric Administration» (NOAA) zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt Hurrikan «Dorian» (r), der sich über offene Gewässer im Atlantik bewegt. Quelle: dpa
Hurrikan «Dorian»

Das von der «National Oceanic and Atmospheric Administration» (NOAA) zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt Hurrikan «Dorian» (r), der sich über offene Gewässer im Atlantik bewegt.

(Foto: dpa)

Washington/Miami Wegen des herannahenden Hurrikans „Dorian“ hat der US-Bundesstaat South Carolina eine Evakuierung seiner gesamten Küste angeordnet. Bis zu 830.000 Anwohner müssen sich ab Montagmittag in Sicherheit bringen, erklärten die Behörden am Sonntag (Ortszeit). Der Hurrikan der gefährlichsten Kategorie soll dort nicht vor Mittwoch eintreffen. Prognosen zufolge dürfte „Dorian“ von den Bahamas kommend frühestens am Montagabend Florida erreichen.

Die weiträumige Evakuierung dürfte eine unpopuläre Maßnahme sein. „Wir können nicht alle Menschen zufriedenstellen, aber wir können alle Menschen am Leben halten“, sagte Gouverneur Henry McMaster bei einer Pressekonferenz. Schulen und Behörden in den Gebieten würden bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

Meteorologen erwarteten, dass „Dorian“ unmittelbar vor Florida nach Norden abdrehen wird und dann zerstörerische Winde, Sturmfluten und heftige Regenfälle in die nördlich angrenzenden Bundesstaaten Georgia, South Carolina und North Carolina bringen wird.

Das Zentrum des Hurrikans war am Sonntag mit zerstörerischen Windgeschwindigkeiten von bis zu 295 Kilometern pro Stunde auf die nördlichen Bahamas getroffen. Dort drohten lebensgefährliche Sturmfluten von bis zu sieben Meter Höhe. Experten befürchteten infolge des Hurrikans große Zerstörung. „Dorian“ bewegte sich am Sonntagabend (Ortszeit) mit sieben Stundenkilometern westwärts.

  • dpa
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