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Indonesien Lady-Gaga-Konzert wegen Drohungen abgesagt

Islamische Hardliner haben sich durchgesetzt: Lady Gaga wird nicht in Indonesien auftreten. Die Sängerin müsse zusichern, sich zu zügeln, um die nötigen Genehmigungen für einen Auftritt zu erhalten.
1 Kommentar
Indonesier demonstrieren gegen Lady Gaga. Quelle: AFP

Indonesier demonstrieren gegen Lady Gaga.

(Foto: AFP)

JakartaDie strengreligiösen Moslems hatten mit Gewalt gedroht, sollte die Sängerin in dem bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Welt auftreten. Die Hardliner fürchteten, die sexy Outfits und der provokative Tanzstil von Lady Gaga könnten die Jugend des Landes verderben. Die Polizei verweigerte die für das Konzert notwendigen Genehmigungen, solange die Sängerin nicht zusicherte, sich zu zügeln.

Ein Anwalt des Konzertveranstalters bestätigte am Sonntag, dass das für den 3. Juni geplante Konzert "Born This Way Ball" abgesagt wurde. Es gehe nicht nur um die Sicherheit von Lady Gaga, sondern auch um die der Zuschauer, sagte er.

  • dapd
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1 Kommentar zu "Indonesien: Lady-Gaga-Konzert wegen Drohungen abgesagt"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Es ist ja völlig unverständlich,warum diese führende Repräsentantin der US Hochkultur nicht auftreten soll.Sie hätte doch der indonesischen Jugend noch so viele Werte vermitteln können.

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