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Ja-Wort vor 30 Jahren Diana und Charles setzten den Maßstab für Märchenhochzeiten

Vor 30 Jahren setzten Diane und Charles mit ihrem Ja-Wort den Maßstab für Märchenhochzeiten. Es war gleichzeitig der Startschuss für Schlammschlachten, Affären, für ihre Trennung und den Mythos Diana.
29.07.2011 - 13:11 Uhr Kommentieren
Eine schrecklich skandalöse Königsfamilie
Royal Wedding Feature
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Der Buckingham Palace in London: Nichtstandesgemäße Beziehungen wurden schon Edward VII. nachgesagt, der 1901 erster britischer König der Linie Sachsen-Coburg (Name später in Windsor geändert) wurde. Seine Ehe mit Prinzessin Alexandra von Dänemark hielt trotzdem, anders als bei vielen späteren Mitgliedern der Königsfamilie.

(Foto: dpa)
Die Ehen der Windsors - Fergie und Andrew
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Ein besonders schlagzeilenträchtiges Jahr war 1992: Im März trennte sich Prinz Andrew (auch „Randy Andy“, „geiler Andy“ genannt) von seiner Frau Sarah Ferguson („Fergie“), die im folgenden Sommer oben ohne mit ihrem „Finanzberater“ John Bryan am Swimmingpool fotografiert wurde.

(Foto: dpa)
Die Ehen der Windsors - Anne und Mark
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Prinzessin Anne ließ sich im April des selben Jahres von Gatte Mark Philips scheiden ...

(Foto: dpa)
Prinz Charles und Diana
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... und im Dezember gaben Prinz Charles und Diana ihre Trennung bekannt. Queen Elizabeth II. bezeichnete das Jahr ihres 40. Thronjubiläums als „annus horribilis“ (schreckliches Jahr).

(Foto: dpa)
"Diana-Kreis" will Hochzeit von Charles verhindern
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Einblicke in die unglückliche Ehe zwischen Charles und Diana bekam die Öffentlichkeit unter anderem durch abgehörte Telefonate. Während Diana mit ihrem Jugendfreund James Gilbey Kosenamen austauschte, ...

(Foto: dpa)
Duchess of Cornwall and Prince Charles attend official opening of Welsh Assembly building in Cardiff
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...sagte Prinz Charles zu seiner Jugendliebe Camilla Parker Bowles, er wolle gerne ihr Tampon sein. Um das Ansehen des Prinzen war es daraufhin geschehen, ein „Tampon auf dem Thron“ wollten sich viele Untertanen nicht vorstellen.

(Foto: Reuters)
Sophie Rhys-Jones und Prinz EdwardPrinz Edward und seine Frau Sophie
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Sophie Wessex, die Frau von Prinz Edward, sorgte 2001 für eine schwere Krise des Königshauses. Sie fiel auf einen als Scheich verkleideten Reporter der „News of the World“ herein, der sich als möglicher Kunde ihrer PR-Firma ausgab. Ihre abfälligen Äußerungen über Prinzessin Diana, Prinz Charles, die Queen Mum und sogar Premierminister Tony Blair wurden zum „Sophiegate“-Skandal.

(Foto: picture-alliance)

London Als Prinz William und seine Kate am 29. April vor den Altar der Westminster Abbey traten, wurden Erinnerungen wach. Zwar scheint die Ehe des Sohnes von Prinzessin Diana und Prinz Charles unter einem völlig anderen Stern zu stehen als die seiner Eltern - William und Kate waren vor der Hochzeit jahrelang zusammen und krisenerprobt. Doch der Vergleich lässt sich nicht wegdenken: Wären Charles und Diana nicht vom Traumpaarmythos in den Alptraum geschlittert, würden sie an diesem Freitag ihre Perlenhochzeit feiern. 30 Jahre wären sie verheiratet.

„Die Hochzeit von Charles und Diana setzte den modernen Standard für Märchenhochzeiten“, heißt es beim „Daily Telegraph“ im Rückblick drei Jahrzehnte später. Doch bekanntlich lebten Charles und Diana keinesfalls glücklich bis ans Ende ihrer Tage zusammen. Was genau an den unzähligen Berichten aus den Privatgemächern, den Biografien und angeblichen Erinnerungen von Freunden und Mitarbeitern dran ist, wird die Welt wohl nie erfahren. Glaubt man zumindest einiges davon, so war bei Charles und Diana von Anfang an der Wurm drin.

Vor ihrer Hochzeit soll Diana Zweifel gehabt haben. Schon damals habe sie gespürt, dass ihr künftiger Gatte eigentlich eine andere liebte: die da noch verheiratete Camilla Parker Bowles, die er seit jungen Jahren kannte. Charles soll von seinen Eltern - Königin Elizabeth II. und Prinz Philip - geradezu gedrängt worden sein, mit seinen 32 Jahren endlich Ehemann zu werden. Die bei der Hochzeit erst 20 Jahre alte Diana schien eine gute Wahl.

Besonders böse Gerüchte besagen sogar, Prinz Philip habe seinem ältesten Sohn geraten, eine Jungfrau zu ehelichen. Jung sei auch nicht schlecht, damit es mit dem Thronfolger klappt. Mit ihrem unschuldigen Blick, dem schüchternen Auftreten und ihrer Liebe zu Kindern schien Diana perfekt dafür, die Frau des britischen Thronfolgers zu werden und die Thronfolge mit Nachkommen abzusichern.

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