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Jürgens Weinlese Italiens beste Winzer und Weine

Der Weinführer Slow Wine ist erstmalig in deutscher Sprache erschienen – eine regelrechte Fundgrube für interessante Weine. Handelsblatt-Online-Weinliebhaber Jürgen Röder listet die Schnäppchenweine auf.
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Weinliebhaber Jürgen Röder.

Weinliebhaber Jürgen Röder.

Weinführer über italienische Weine gibt es viele. Nummer eins ist der Gambero Rosso, der mit seiner Einteilung ein Glas sowie zwei oder drei Gläser seit Jahren bei der Beurteilung Maßstäbe setzt. Die Auszeichnung drei Gläser stellt nach Ansicht der Redaktion des Gambero Rosso die Spitze der jeweiligen Region dar. Die deutsche Ausgabe wird übrigens am Samstag (25.3) vorgestellt.

Doch mittlerweile hat der Gambero Rosso einen ernstzunehmenden Konkurrenten – nämlich den Weinführer Slow Wine, der seit drei Jahren Weine aus dem südeuropäischen Land bewertet. Ich habe mir im Februar die erste Ausgabe in deutscher Sprache gekauft und zumindest einige Seiten gelesen. Ganz geschafft habe ich das 960 Seiten dicke Buch natürlich nicht.

Was ich an Slow Wine gut finde: Es geht nicht um den besten Wein. Diesen, so finde ich, gibt es auch gar nicht. Es gibt nur gut gemachte Weine, die man dann in Verbindung zum jeweiligen Essen oder zu anderen Anlässen sehen muss. Bei einer Grillfeier im Sommer trinke ich ja einen anderen Wein als wenn ich im Winter mit meiner Frau nach dem Essen mir noch ein Glas Wein zu Gemüte führen will, oder?

Im Slow-Wine-Führer werden auch nicht die einzelnen Weine beschrieben, sondern die Weingüter und deren Konzepte stehen im Vordergrund. In dem Buch geht es um Begriffe wie Nachhaltigkeit, Ökologie und Authentizität der Weine. Es geht nicht um die Weine, die über 100 Euro kosten. Davon gibt es meiner Meinung nach in Italien ohnehin viel zu viele.

Der Handelsblatt Expertencall
Schnecken- und Alltagsweine
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