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Jürgens Weinlese Nutella-Freaks oder Grüntee-Trinker

Handelsblatt-Online-Weinliebhaber Jürgen Röder wurde für einen Abend zum „Wein-Ermittler“ und musste verschiedene Weine den jeweiligen Beschreibungen zuordnen. Doch jeden „Fall“ konnte er nicht lösen.
14.07.2013 - 11:16 Uhr 1 Kommentar
Weinliebhaber Jürgen Röder.

Weinliebhaber Jürgen Röder.

Schaffen Sie es, unterschiedliche Weine im Glas den jeweiligen Beschreibungen zuzuordnen? Ich habe das in meinem Lieblingsdepot der Kette Jacques in Hagen ausprobiert. „Verdeckte Ermittlung“ hieß der kurzweilige Abend, der zum ersten Mal dort durchgeführt wurde.

Vier Weißweine und vier Rotweine wurden verdeckt probiert und mussten den jeweiligen Beschreibungen zugeordnet werden.  Eher leichtes Spiel waren die Weißweine: Der neuseeländische Sauvignon Blanc (The Ned, Jahrgang 2012) war einfach zu erriechen und herauszuschmecken - ein Wein mit intensiven Aromen nach Stachelbeere, Kräuter und etwas Zitrus und mit einer guten Säure-Süße-Balance. Im Mund war er wie ein Sauvignon Blanc aus dieser Region sein sollte: Frisch wie eine Meeresbrise.

Auch einen leicht buttrigen Chardonnay aus Languedoc-Rossillon (Domaine du Bosquet 2012) zu bestimmen, war eher kein Problem für mich. Schließlich gab es als Alternative nur noch zwei säurebetonte Weine: Ein Riesling aus der Pfalz (Pfaffmann, Qualitätswein 2012) und einen Chablis aus dem Burgund (La Chablisienne La Pierrelée 2011). Eigentlich eine leichte Sache, so dachte ich, einen Chardonnay und einen Riesling voneinander zu unterscheiden. Weit gefehlt; beide Weine hatten eine blassgelbe Farbe, ähnlich fruchtige Aromen und schmeckten frisch. Letztlich meinte ich aber, eine etwas stärkere Säure beim Riesling zu erschmecken und lag damit im Nachhinein richtig.

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    Die Rotweinverkostung war ein Desaster. Damit meine ich nicht das Angebot, sondern meine Trefferquote. Von den vier Weinen im Glas konnte ich keinen richtig zuordnen. Ob ich vorher zu viel von den Weißweinen getrunken hatte?  Die Tatsache, dass alle vier  mehrere Monate lang in Holzfässer reiften, machte das Spiel auch nicht einfacher.

    Gewinner kam auf acht Treffer
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    1 Kommentar zu "Jürgens Weinlese: Nutella-Freaks oder Grüntee-Trinker"

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    • der Wachtelberg bei Werder (Havel) hataber garnichts mit Saale/Unstrut zu tun,Geographie schwach!

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