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Katie Holmes Millionenklage gegen US-Magazin

Katie Holmes hat die Zeitschrift "Star Magazine" wegen Verleumdung auf Schadenersatz verklagt. Das Magazin hatte ehemalige Scientology-Anhänger zitiert, die der US-Schauspielerin Drogenprobleme vorwarfen.
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Geht entschieden gegen die Vorwürfe des

Geht entschieden gegen die Vorwürfe des "Star Magazine" vor: Katie Holmes

(Foto: Reuters)

Los Angeles US-Schauspielerin Katie Holmes hat Klage wegen Verleumdung gegen die Zeitschrift „Star Magazine“ eingereicht. Die Überschrift „Katie Drug Shocker“ (etwa: Katie der Drogenschock) habe Lesern suggeriert, dass Holmes drogenabhängig sei, was unzutreffend und auch in dem darunterstehenden Artikel nicht belegt sei, teilte ihr Anwalt Bert Fields mit. Das „Star Magazine“ wies die Anschuldigungen zurück.

Auf der Titelseite ist ein Foto von Holmes abgebildet und in der dazugehörigen Geschichte behaupten ehemalige Scientology-Mitglieder, Holmes habe ein Drogenproblem gehabt.

In dem Artikel würden ernsthafte Bedenken über die Praktiken der Scientology-Organisation thematisiert, teilte das „Star Magazine“ mit. Insbesondere der Umgang mit einem als E-Meter bezeichneten Gerät, mit dem Anhänger der Organisation glauben, mentale Traumata aufspüren zu können. Die Verleger stünden zu der Thematisierung der Nutzung dieser umstrittenen Praxis durch Holmes und würden sie vor Gericht verteidigen.

Holmes verlangt über 50 Millionen Dollar (35 Millionen Euro) Schadenersatz.

  • dapd
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