Stiftung Warentest Wie wir mit Olivenöl angeschmiert werden
Drastisches Urteil – 10 von 24 mangelhaft
Düsseldorf „Spitzenklasse-Olivenöl für kleines Geld gibt es nicht.“ Das Fazit der Stiftung Warentest ist so klar wie unmissverständlich. 24 Olivenöle wurden 2016 geprüft, sie kosteten zwischen fünf und knapp 15 Euro pro Liter. Keines schnitt „gut“ ab, zehn Produkte erhielten dagegen die Gesamtnote „mangelhaft“. Urteil der Tester: „Sie täuschen eine Güteklasse vor, der sie nicht entsprechen.“
Derlei Erkenntnisse stehen im krassen Gegensatz zum Anspruch. Feinschmecker schwärmen vom Olivenöl wie Weinkenner, stellt Anita Stocker, die Chefredakteurin von „test“ fest. „Ausdrucksstark“ müsse es sein. Intensiv fruchtig, deutlich bitter und scharf solle es schmecken. Gar nach frischem Gras oder Artischocke duften, vielleicht auch mit süßen Noten wie Mandel oder Honig.
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