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Teilweise Schneeketten erforderlich Temperatursturz bringt Spanien "sibirische Kälte"

Nach einem Temperatursturz um stellenweise mehr als zehn Grad herrscht im Sonnenland Spanien eine „sibirische Kälte“.

HB MADRID/PALMA DE MALLORCA. In den Pyrenäen wurden nach Rundfunkberichten am Dienstag Tiefstwerte von bis zu minus 15 Grad gemessen. Auf der Ferieninsel Mallorca sanken die Temperaturen auf den Gefrierpunkt, mittags wurde es kaum wärmer als 6 Grad. In einzelnen Gegenden der Insel schneite es. Die Behörden riefen die Prostituierten auf, sich wegen der Kälte nachts nicht an die Straße zu stellen.

Auf dem spanischen Festland waren sieben Fernstraßen nach Schneefällen gesperrt, 22 konnten nur mit Schneeketten passiert werden. In Nordspanien stellte die staatliche Eisenbahn RENFE den Betrieb auf mehreren Regionalstrecken vorübergehend ein. In der Gegend von Huesca mussten 34 Schulkinder, deren Schulbus im Schnee stecken geblieben war, wegen Unterkühlung behandelt werden.

Die Kältewelle war von einer Kaltluftfront polaren und sibirischen Ursprungs ausgelöst worden. Für Mittwoch sagten die Meteorologen ein weiteres Sinken der Temperaturen voraus.

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