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Ärger über Donald Trump US-Sender strahlt Miss USA nicht mehr aus

Mit abfälligen Bemerkungen über lateinamerikanische Einwanderer ist Multimilliardär Donald Trump in den US-Wahlkampf eingestiegen. Der spanischsprachige Sender UniMas zieht Konsequenzen.
25.06.2015 - 21:33 Uhr Kommentieren
Donald Trump im Juni 2013 mit Miss USA-Gewinnerin Erin Brady. Der Wettbewerb für 2015 findet am 12. Juli statt. Quelle: ap
Miss USA 2013

Donald Trump im Juni 2013 mit Miss USA-Gewinnerin Erin Brady. Der Wettbewerb für 2015 findet am 12. Juli statt.

(Foto: ap)

New York Das US-Medienunternehmen Univision steigt aus dem Schönheitswettbewerb Miss USA aus. Die spanischsprachige Berichterstattung über die Veranstaltung durch seinen Sender UniMas werde aufhören, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

Univision kappte zudem die Geschäftsbeziehungen zum Unternehmen Miss Universe Organization, das zum Teil dem Multimilliardär und Präsidentschaftbewerber Donald Trump gehört. Zur Begründung hieß es, Trump habe „beleidigende Bemerkungen über mexikanische Einwanderer“ gemacht.

Die Miss Universe Organization produziert den Schönheitswettbewerb Miss USA. Trump hatte vergangene Woche seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner angekündigt und dabei gesagt, Einwanderer aus Lateinamerika brächten Drogen, Verbrechen und Vergewaltiger in die Vereinigten Staaten. Deshalb solle an der Grenze der USA zu Mexiko eine Mauer gebaut werden.

Donald Trump: "Mexikaner sind Vergewaltiger"

Trump erklärte, Univision komme seinen Verpflichtungen aus einem Fünfjahresvertrag nicht nach. Auch habe er nicht das mexikanische Volk kritisiert, sondern die Politik der USA gegenüber Mexiko.

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