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Heidi-Klum-Show „Ich bin nicht schreiend aus der Halle gelaufen“

Die 19-jährige Vanessa aus Bergisch Gladbach hat es geschafft: Sie ist „Germanys Next Topmodel“. Doch im Vordergrund der zweiten Auflage der Finalshow stand das erste Finale. Die Models wurden dadurch zur Nebensache.
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Kandidatin Vanessa Fuchs (rechts) und Jurorin Heidi Klum posieren am 23.05.2015 in New York nach der Aufzeichnung vom Finale der zehnten Staffel der Castingshow
Die Siegerin

Kandidatin Vanessa Fuchs (rechts) und Jurorin Heidi Klum posieren am 23.05.2015 in New York nach der Aufzeichnung vom Finale der zehnten Staffel der Castingshow "Germany's Next Topmodel".

(Foto: dpa)

Düsseldorf The show must go on – ganz nach dem Motto lief am Donnerstagsabend das Finale der zehnten „Germanys Next Topmodel“-Staffel. Nachdem die ursprüngliche Final-Show vor zwei Wochen wegen einer Bombendrohung abgebrochen werden musste, lief beim zweiten Anlauf alles glatt.

Doch nicht wie gewohnt mit einer spektakulären Live-Show und einem großen Publikum. Der Sender zeigte das Finale nicht live, sondern strahlte eine Aufzeichnung aus New York aus. Bei dem finalen Finale von „Germanys Next Topmodel 2015“ wurde Vanessa Fuchs zur Siegerin gekürt.

Die Abiturientin aus Bergisch Gladbach ließ ihre Konkurrentinnen Anuthida Ploypetch und Ajsa Selimovic hinter sich und darf sich nun als zehnte Gewinnerin von der Casting-Show feiern lassen.

Eigentlich sollte das Finale vor zwei Wochen der Meilenstein in der Geschichte der erfolgreichen Castingshow sein: Das zehnjährige Jubiläum stand schließlich bevor. Doch bei der Wiederholung geriet das eigentliche Ziel der ProSieben-Show – ein neues Topmodel zu küren – beinahe zur Nebensache.

Eins war klar: Von den dramatischen Geschehnissen haben sich Heidi Klum, Wolfgang Joop und Thomas Hayo nicht unterkriegen lassen. „Wir werden diese Staffel beenden und Germanys Next Topmodel 2015 küren“, versprach Heidi am Anfang der gestrigen Show. Dafür ließ sie die drei Finalistinnen Anuthida, Ajsa und Vanessa mitsamt ihren Familien nach New York einfliegen.

Dort wurde das Finale bereits am Mittwoch im Beisein von nur 200 Gästen nachgeholt. Und dieses stand im Zeichen des Horror-Abends. „Wir waren gerade eine Stunde auf Sendung und so richtig im Flow. (…) Auf einmal höre ich von der Regie: ‚Heidi geh sofort wieder in die Pause.’ Ich weiß nicht warum, aber wir gehen wieder in die Pause. Und auf einmal mussten wir schnell von der Bühne runter. Keiner wusste, was los war und alle sind irgendwo hingerannt“, sagt Heidi Klum im Rückblick.

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