Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rechtsstreit beigelegt Kachelmann und Burda einigen sich außergerichtlich

Jörg Kachelmann und Hubert Burda Media legen ihren Rechtsstreit bei. Die Parteien haben sich außergerichtlich geeinigt, bestätigte Kachelmanns Anwalt Ralf Höcker. Die Höhe der Vergleichssumme ist jedoch nicht bekannt.
1 Kommentar
Jörg Kachelmann forderte von Hubert Burda Media (Bunte und Focus) eine Million Euro Schmerzensgeld. Quelle: dpa
Jörg Kachelmann

Jörg Kachelmann forderte von Hubert Burda Media (Bunte und Focus) eine Million Euro Schmerzensgeld.

(Foto: dpa)

„Wir haben uns mit Bunte und Focus gütlich geeinigt. Dies werden wir nun dem Gericht mitteilen. Es wird keine mündliche Verhandlung und kein Urteil geben“, sagte Ralf Höcker gegenüber dem Branchendienst MEEDIA. Burda hat den Vergleich bisher nicht bestätigt. Nach MEEDIA-Informationen ist die beidseitig unterschriebene Einigung derzeit noch auf postalischem Wege zurück nach München.

Mit dem Vergleich legen Kachelmann und Burda Streitigkeiten wegen schwerwiegenden Persönlichkeitsrechtsverletzungen beiseite. Kachelmann reichte Ende 2013 Klage ein und forderte von Bunte und Focus jeweils 500.000 Euro Schmerzensgeld. Die Parteien konnten sich nicht außergerichtlich vor Start eines Prozesses einigen. Der Gütetermin im Februar dieses Jahres war kurzfristig abgesagt worden, einen Nachholtermin gab es nicht

Zu einer richterlichen Entscheidung wird es aller Voraussicht nach bei den Streitigkeiten zwischen Kachelmann und Axel Springer kommen. Von Bild und Bild.de fordert Kachelmann insgesamt 2,25 Millionen Euro. Nach dem Gütetermin im Februar wurde vergangene Woche bekannt, dass die außergerichtlichen Gespräche gescheitert sind. Ein Urteilsspruch wird am 2. September erwartet.

Startseite

Mehr zu: Rechtsstreit beigelegt - Kachelmann und Burda einigen sich außergerichtlich

1 Kommentar zu "Rechtsstreit beigelegt: Kachelmann und Burda einigen sich außergerichtlich"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Erstmal die Dickfische abfertigen und dann an dann weiter. Bin mal gespannt was unserer hauptsächlich aus Steuermitteln alimentierten Edelsteuerhinterzieherin Alice Schwarzer wird. diese hatte ja im Auftrag von Bild vor Eröffnunng des Prozesses eine harte Bestrafung Kachelmanns gefordert. Aber wahrscheinlich war auch das nur eine Panikreaktion aus Angst der Kachelmann könnte Sie verfolgen und vergewaltigen.

    Bin insgesamt mal gespannt wieviel Kachelmann für die willkürliche Zerstörung seiner Person, seines Rufs und seines Unternehmens bekommt. Man beachte heirnauch, dass die Schwarzer nac wie vor rundfunksteuerfinanzierte Auftritte im Fernsehen hat, während Kachelmann nicht mehr auftritt.

Serviceangebote