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Weihnachtszeit ist Lesezeit

Was sich an Wirtschaftsbüchern anbietet, verraten wir in unseren Tipps.

(Foto: Drew Coffman on Unsplash)

Buchtipps Diese 15 Wirtschaftsbücher gehören unter den Weihnachtsbaum

Auch 2018 ist die Bandbreite der Veröffentlichungen zu Wirtschaftsthemen wieder enorm. Eine Auswahl von 15 Büchern, die sich bestens verschenken lassen.
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Die in diesem Jahr veröffentlichten Wirtschaftsbücher belegen: Die Verlage spüren das Interesse der Leser an den großen Themen und nehmen es auf. Viele Titel widmen sich zwar der Unsicherheit, die zehn Jahre nach dem Ausbruch der großen Wirtschaftskrise weiter besteht. Doch sie schauen auch nach vorn – und beschreiben vor allem den öffentlichen und privaten Raum, den die künstlichen Intelligenz mittlerweile einnimmt. Eine Auswahl von 15 Wirtschaftsbüchern für das Weihnachtsfest.

Stefan Baron, Guangyan Yin-Baron: Die Chinesen
Econ
Berlin 2018
448 Seiten
25 Euro
ISBN: 978-3430202411

China wird in einigen Jahren wirtschaftlich an den USA vorbeiziehen, davon sind zumindest Guangyan Yin Baron und Stefan Baron überzeugt. Überzeugt hat ihr Werk auch die Jury: Im Oktober wurde dem Buch „Die Chinesen. Psychogramm einer Weltmacht“ der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis 2018 verliehen.

Die Autoren beschreiben faktenreich das Denken und Fühlen des bevölkerungsreichsten Landes der Welt in allen Aspekten – von Wirtschaft und Politik, Geschichte und Kultur bis zu kollektiven Vorstellungen über Familie, Hierarchien und Moral sowie den ökonomischen und geopolitischen Ambitionen Chinas. „Ein Buch zur richtigen Zeit, das gefehlt hat, ein Crashkurs über die globale Situation, ein Buch, das jeder Wirtschaftslenker lesen sollte“, urteilte die Jury. Ausführliche Rezension

David Graeber – Bullshit Jobs
Allen Lane
London 2018
368 Seiten
16,99 Euro
ISBN: 978-0241263884

Ein zorniger Aufschrei gegen die Sinnlosigkeit moderner Dienstleistungsjobs: David Graeber beklagt in „Bullshit-Jobs“ Tätigkeiten ohne volkswirtschaftlichen Nutzen. Es ist ein sehr anregendes Werk, das einige grundsätzliche Fragen erörtert: Warum wurden im Kapitalismus die gewaltigen Rationalisierungsgewinne der vergangenen Jahrzehnte nicht in viel stärkerem Maße in Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich umgesetzt? Warum sind stattdessen eine Vielzahl von Jobs entstanden, deren volkswirtschaftlicher Nutzen sich zumindest nicht sofort erschließt?

Das Buch endet – man ahnt es – mit einem Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ausführliche Rezension

Hans-Werner Sinn: Auf der Suche nach der Wahrheit
Herder
2018
672 Seiten
ca. 28 Euro

Hans-Werner Sinn ist Deutschlands bekanntester Ökonom. In seiner Autobiografie will er sein Image vom kühlen Wirtschaftswissenschaftler geraderücken. Sein Buch ist nicht nur eine fakten- und detailreiche Zeitreise vom Wirtschaftswunder zu den Nachwendejahren hin zu Merkels Deutschland und Draghis Europa; ein verschriftlichtes und durchaus unterhaltsames Proseminar, das nahezu 50 Jahre im Dienste der Wissenschaft reflektiert.

Es ist auch das Zeugnis eines nachdenklichen Menschen aus einfachsten Verhältnissen, der sehr persönliche, überraschende und emotionale Einblicke gibt. Etwa, wie er mit seiner Frau Gerlinde, ebenfalls Volkswirtin, engste Vertraute, Mitautorin, Korrektiv, „und Liebe seines Lebens“, den Fall der Mauer am 9. November erlebte. Ausführliche Rezension

Julian Nida-Rümelin, Nathalie Weidenfeld: Digitaler Humanismus
Piper
2018
224 Seiten
24 Euro

Der bekannte Philosoph Julian Nida-Rümelin schaltet sich immer wieder in aktuelle Debatten ein. Sein neues Buch „Digitaler Humanismus“ hat er mit seiner Ehefrau Nathalie Weidenfeld verfasst. „Gegen die Industrialisierung ist die Digitalisierung Pipifax“, sagen die Autoren, und sie sagen auch, warum Deutschland noch nicht verloren ist.

Sie zweifeln die Untergangsprognosen an, die in Zeiten von Künstlicher Intelligenz die Bestseller-Listen erobern. Ihr Rat: Die Ängste vor neuen Technologien ernst nehmen, den Fortschritt aber nicht bremsen, sondern ihn fördern und lenken. Künstliche Intelligenz und Roboter seien eine Chance, keine Bedrohung. Ausführliche Rezension

Achim Wambach, Hans Christian Müller: Digitaler Wohlstand für alle
Campus
2018
222 Seiten
28 Euro

In seinem Standardwerk „Soziale Marktwirtschaft“ umschrieb der Volkswirt Reinhard Blum 1969 das Konzept des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Ludwig Erhard so: Es sei eine der konkreten Ausgestaltung harrende politische Leitidee. Tatsächlich scheint der Topos Soziale Marktwirtschaft kaum mehr zu sein als eine geniale Leerformel, gefüllt mit unterschiedlichsten Inhalten.

Im Kern bestätigen sie Blums zentrale These, dass die Soziale Marktwirtschaft „ihre hauptsächliche Bedeutung als politisches Schlagwort hat“. Jetzt aber haben die Ökonomen Achim Wambach und Hans Christian Müller die ausgetretenen Interpretationspfade verlassen. In ihrem Buch gehen sie der Frage auf den Grund, wie das wachsweiche Konzept der Sozialen Marktwirtschaft konkret für das digitale Zeitalter aktualisiert werden könnte. Und sie zeigen, wie alle von der Digitalisierung profitieren können. Ausführliche Rezension

Michael Hüther, Matthias Diermeier, Henry Goecke: Die erschöpfte Globalisierung
Springer
2018
423 Seiten
19,99 Euro

Trump, Handelskriege, Brexit: Die Globalisierung ist erschöpft und braucht einen Neuanfang, sagt der Ökonom Michael Hüther in seinem neuen Buch. Was manchem einst als magische Formel für weltweiten Wohlstand galt, ist heute Chiffre für Ungleichheit und Identitätsverlust. In dieser Lage versucht sich der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft zusammen mit zwei Kollegen an einer Bilanz der Globalisierung.

Schön fällt sie nicht aus. Hüther unterteilt Globalisierung in zwei Wellen. Dabei erscheint ihm und seinen Co-Autoren die aktuelle zweite Welle ähnlich problembeladen wie die erste Phase des Weltkapitalismus (1870 bis 1914), als Industrienationen einen Wettbewerb um Kolonien ausfochten, sie ausbeuteten und mit Kanonenbootpolitik sicherten. Ausführliche Rezension

Shoshanna Zuboff: Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus
Campus Verlag
2018
727 Seiten
29,95 Euro

Wer sich richtig intensiv mit den Folgen des digitalen Wandels beschäftigen will – inklusive des wissenschaftlichen Unterbaus – der kommt an Shoshana Zuboff nicht vorbei. Die US-Ökonomin hat bereits 1988 mit dem Standards setzenden Buch „In the Age of the Smart Machine“ auf die Gefahren durch den technologischen Wandel hingewiesen. Nun definiert sie in „Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus“ einen tauglichen Begriff, den sie auch klar vom Kapitalismus der bekannten Prägung abgrenzt.

„Erfunden und perfektioniert hat den Überwachungskapitalismus Google“, erklärt die Autorin. Facebook und Microsoft hätten ihn rasch übernommen. Apple gehöre nicht dazu, weil hier Daten „nur“ zur Verbesserung des eigenen Produkts erhoben würden. Amazon sei noch in einer Übergangsphase. Zuboff erklärt, warum die Tyrannei des Überwachungskapitalismus so gefährlich für die Menschen ist.

Aber auch, warum wir ihn zulassen: Dabei verlangt sie dem Leser einiges ab. Allein schon die Länge des Buchs mag so manchen abschrecken. Es ist eben ein Buch mit hohen wissenschaftlichen Ansprüchen. Ausführliche Rezension

Dirk Laabs: Bad Bank – Vom Aufstieg und Fall der Deutschen Bank
Klett-Cora
2018
464 Seiten
26 Euro

Dirk Laabs‘ Werk erzählt präzise, wie die Deutsche Bank das große Rad drehen wollte, sich in unsauberen Geschäften verlor und krachend auf dem Boden der Tatsachen landete. Der Journalist zeigt ausführlicher denn je, wie der frühere CEO Josef Ackermann den Händlern die Macht überließ und die Deutsche Bank dorthin geriet, wo sie heute ist.

Vieles ist bekannt, aber Laabs hat seine Recherchen so weit ausgedehnt, dass Neues dazukommt. Das gilt vor allem für die Geschichte des Risikomanagers Bill Broeksmit, der zu einem der Protagonisten des Buchs avanciert. Nicht nur für Banker lesenswert, allein weil die Art und Weise, wie gegen Grundprinzipien der guten Unternehmensführung verstoßen wurde, in vielen Unternehmen passiert. Ausführliche Rezension

Kate Raworth: Die Donut-Ökonomie
Carl Hanser
416 Seiten
24 Euro
ISBN: 978-3446258457

Kann es wirklich ewiges Wachstum geben, wie es uns Wirtschaftsbücher und Politiker weismachen wollen? In ihrem neuen Buch beantwortet Kate Raworth diese Frage mit einem eindeutigen Nein. Die 57-Jährige lehrt Ökonomie an den Elite-Universitäten Cambridge und Oxford und bezeichnet sich selbst als „Bad Girl“ der Szene.

Sie sagt, dass unser Ziel des ewigen Wachstums zwei entscheidende Schwachpunkte habe: Erstens ignorierten wir, dass viel zu viele Menschen auf dieser Welt unter den Ungleichheiten und der Instabilität unseres Weltwirtschaftssystems leiden. Zweitens beuten wir unsere Umwelt aus und zerstören damit die Grundlage unserer Existenz: den Planeten. Für die Autorin ist ganz klar: Lange können wir so nicht mehr weitermachen. Ausführliche Rezension

J. Lanier: 10 Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst
Hoffmann und Campe
Hamburg 2018
204 Seiten
14 Euro
ISBN: 978-3455004915

Jaron Lanier arbeitet zwar bei Microsoft. Das hält ihn aber nicht davon ab, die Macht der Tech-Konzerne zu kritisieren. Der Amerikaner gilt als Multitalent – er ist Computerwissenschaftler, Virtual-Reality-Pionier, Musiker, Autor. In seinem Buch bezichtigt er sich aber auch selbst der Onlinepöbelei. „Ich habe es auch schon selbst erlebt, dass ich im Netz zum Arschloch wurde“, schreibt er.

Und auf den Seiten zuvor schildert Lanier mit drastischen Worten, wer aus seiner Sicht den Weg für virtuelle Grobheiten ebnet – Facebook und Google – und weshalb er deren Geschäftsmodell für „pervers“, „destruktiv“ hält, gar als „Bedrohung für das Überleben der Zivilisation“ empfindet. Seine Botschaft: Die Funktionsweise ihrer Plattformen und Dienste zersetzen die Gesellschaft, sie manipulieren die Menschen, machen sie süchtig. Dem Leser empfiehlt er daher den Rückzug von sämtlichen Plattformen. Ausführliche Rezension

Von Lanier sei ein weiteres Buch erwähnt: In „Anbruch einer neuen Zeit“, das der „Economist“ zum Buch des Jahres 2017 wählte und das in diesem Jahr auf deutsch erschien, geht es sehr biografisch zu. Der Leser muss sich gedulden, bis er vom Virtual-Reality-Pionier alles Wesentliche über VR erfährt. Aber auch diese Exkurse sind extrem lesenswert. Laniers Biografie ist atemberaubend spannend, und über das Silicon Valley erfährt man reichlich Neues. Pflichtlektüre für alle, die sich für die Zukunft interessieren.

Hans-Peter Martin: Game Over
Penguin Verlag
München 2018
384 Seiten
24 Euro
ISBN: 978-3328600237

Hans-Peter Martin ist nicht irgendwer, wenn es um die Seismografie von Krisen geht. Bereits 1996 erregte der Journalist und österreichische Politiker (ehemals EU-Parlament) mit seinem Werk „Die Globalisierungsfalle“ internationale Aufmerksamkeit. Schon damals warnte Martin vor sozialer Spaltung. Aus der „Zweidrittelgesellschaft“ der 80er-Jahre, argumentierte er damals, werde sukzessive eine „Einfünftelgesellschaft“, in der die oberen 20 den übrigen 80 Prozent gegenüberstünden.

Liest man „Game Over“, Martins neuestes Werk, hat man den Eindruck, die Lage habe sich weiter zugespitzt: Nicht mehr 20, sondern maximal das oberste Prozent bestimme über Macht und Ohnmacht, Fort- und Rückschritt. Der Rest schaut zu – und wird immer unzufriedener. „Die Globalisierungsfalle ist zugeschnappt“, urteilt Martin. Für ihn sorgt der Neoliberalismus für zunehmende Ungleichheit auf der Welt – und das mündet unvermeidlich im großen Knall. Ausführliche Rezension

Scott Galloway: The Four
Plassen Verlag
2017
300 Seiten
24,99 Euro

In der biblischen Offenbarung bringen die Apokalyptischen Reiter Krieg und Krankheit, Hunger und Tod über die Menschheit, ihre Ankunft leitet das Jüngste Gericht ein. Vielleicht ist Scott Galloway die Titelmetapher seines Buches „The Four“, die der „Four Horsemen“ Amazon, Apple, Facebook und Google, etwas zu kräftig geraten. Galloway ist halt ein Zuspitzer, der große Worte gelassen ausspricht.

Wie ernst sieht er die Bedrohung durch die „Vier“ also? Da galoppiert von der US-Westküste vielleicht nicht der Weltuntergang heran – aber doch eine Kavallerie aus vier Digitalkonzernen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Digital-Prophet Scott Galloway analysiert die Erfolgsgeschichten dieser vier Weltkonzerne – und wer ihnen nachfolgen könnte. Ausführliche Rezension

Andrew McAfee, Erik Brynjolfsson: Machine, Platform, Crowd
Plassen
432 Seiten
29,99 Euro
ISBN: 978-3864705632>

Ihr Bestseller „The Second Machine Age“ gab 2014 neue Denkanstöße – und machte Andrew McAfee und Erik Brynjolfsson über Nacht berühmt. Das Nachfolgewerk sorgte in diesem Jahr für nicht ganz so viel Aufsehen, ist deswegen aber nicht weniger lesenswert. „Machine, Platform, Crowd“ beschreibt den Status quo der Digitalisierung anhand der drei Trends, die sich im Titel wiederfinden: Geist und Maschine, Produkt und Plattform, Core und Crowd.

Im Kern geht es den beiden Autoren um die häufig gestellte Frage, welche Auswirkungen Technologie auf unser Leben hat. Auf Horrorszenarien verzichten sie dabei bewusst. Technologie sei auch in Zukunft nicht mehr als ein Werkzeug. Es läge an den Nutzern, diese Werkzeuge möglichst gut zu nutzen.

Daniel Shapiro: Verhandeln
Campus
352 Seiten
24,95 Euro
ISBN: 978-3593439587

In „Verhandeln“ gelingt Daniel Shapiro der Spagat zwischen verständlicher Schreibe und wissenschaftlicher Fundierung. Der Gründer und Direktor des Harvard International Negotiation Program hält sich nicht lange mit Gemeinplätzen auf, sondern analysiert Verhandlungs- und Managementsituationen stattdessen in ihrer ganzen psychologischen Tiefe.

Wer etwa Konflikte in Verhandlungssituationen vermeiden wolle, müsse sich und das Gegenüber verstehen lernen. Anhand welcher Säulen sich Identität konstruiert erklärt Shapiro daher genauso anschaulich wie die Mittel und Wege, einen Deal so harmonisch wie möglich über die Bühne zu bringen.

Dirk Müller: Machtbeben
Heyne
352 Seiten
22 Euro
ISBN: 978-3453204898

In „Machtbeben“ entwirft Dirk Müller, bekannt geworden als „Mr. Dax“, düstere Szenarien: Es drohe die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten. Aber die biete auch Chancen. Die Thesen dieses Werks sind so widersprüchlich wie das öffentliche Auftreten ihres Verfassers.

Mal argumentiert Müller klar und quellenreich, mal klingt das Buch beinahe nach Verschwörungstheorie. Mal geht die Welt vor die Hunde, und zwei Seiten später wird das Leben danach schon weitergehen. Das kann man gut finden. Man darf halt nur keine streng-journalistischen oder gar wissenschaftlichen Grundsätze anlegen.

Eine große Stärke des Buches ist die Klarheit der Sprache und Argumente. Man kann dem Autor auch durch das Dickicht der Finanzprodukte leicht folgen. Der Leser kapiert, warum steigende Zinsen zu einem enormen Problem werden und wieso der chinesische Aufschwung eine gigantische Blase sein könnte. Da steht allerdings vieles im Konjunktiv. Es muss nicht so kommen. Da braucht es beim Lesen spitze Finger.

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